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Michael Wendler: US-Sender NBC berichtet über "Millionenschulden"

"Wanted in Germany"  

US-Sender berichtet über Wendler und seine "Millionenschulden"

11.01.2021, 11:36 Uhr | sow, t-online

Michael Wendler: US-Sender NBC berichtet über "Millionenschulden". Michael Wendler: Als Corona-Leugner und KZ-Verharmloser rückt er auch für US-Medien in den Fokus. (Quelle: imago images / Revierfoto)

Michael Wendler: Als Corona-Leugner und KZ-Verharmloser rückt er auch für US-Medien in den Fokus. (Quelle: imago images / Revierfoto)

Jetzt wird der Skandal-Promi vom US-Fernsehen unter die Lupe genommen. Der Sender NBC widmet Michael Wendler einen Bericht – und beleuchtet dabei vor allem dessen angeblichen Schuldenberg. Auch der jüngste Eklat ist Thema.

"Popstar wanted in Germany hides out in Cape Coral" heißt der Bericht von NBC2 News. Was auf Deutsch so viel heißt wie: Ein in Deutschland gesuchter Popstar versteckt sich in Cape Coral, Florida. Gemeint ist damit Michael Wendler, der sich seit seinen haltlosen Corona-Verschwörungen nicht nur beim deutschen TV-Sender RTL ins Abseits manövriert hat. Auch Werbepartner und sein Manager distanzieren sich inzwischen öffentlich von dem "Egal"-Interpreten. 

Sein schmutziger KZ-Vergleich ließ dann jüngst alle Stricke reißen: RTL löschte sogar nachträglich alle Szenen mit Michael Wendler aus der Castingshow DSDSund das obwohl bereits 13 Folgen fertig produziert waren. Doch beim US-Sender NBC wird dieser Skandal zur Randnotiz. Der Report dort konzentriert sich auf einen anderen Aspekt: die "Millionenschulden" von Michael Wendler.

Demnach stehe dem Schlagersänger finanziell das Wasser bis zum Hals. In Deutschland schulde er "Gläubigern Millionen", so der NBC-Bericht. Besonders heikel: Der US-Sender will angeblich davon erfahren haben, dass der Wendler sich in den USA "vor der deutschen Regierung versteckt". Ein als "langjähriger Freund" vorgestellter Interviewpartner namens Ulli Winkler erklärt in dem Beitrag: "Er versteckt sich hier, um die Strafe zu umgehen."

NBC-Reporter Dave Elias beendet den Report mit den Worten: "Wir haben erfahren, dass die deutsche Regierung die US-Regierung gebeten hat, ihn zurückzuschicken." Ob und wann dieser Bitte Taten folgen, sei unklar. Klar ist nur: Jetzt gerät der Wendler auch im fernen Florida in den Fokus der Medien.

Verwendete Quellen:

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