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ARD-Degeto: Beeinflusst Volker Bruchs "Die Basis"-Mitgliedsantrag "Babylon Berlin"-Dreh?


Umstrittener "Babylon Berlin"-Star
Das sagt die Produktionsfirma zu Volker Bruchs Verhalten

Von t-online, mbo, sow

04.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Volker Bruch: Der Schauspieler steht gerade für die vierte Staffel von "Babylon Berlin" vor der Kamera.Vergrößern des BildesVolker Bruch: Der Schauspieler steht gerade für die vierte Staffel von "Babylon Berlin" vor der Kamera. (Quelle: ARD Degeto/X-Filme/Beta Film/Sky Deutschland/Frédéric Batier)
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Volker Bruch hat offenbar einen Mitgliedsantrag bei einer "Querdenker"-Partei gestellt. Nun äußert sich die Produktionsfirma von "Babylon Berlin" zu den Berichten über den Hauptdarsteller der Serie.

Wie eine Recherche von "Netzpolitik.org" ergab, stellte der "Babylon Berlin"-Star Volker Bruch offenbar Mitte März einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Protestpartei "Die Basis", die 2020 als Reaktion auf die Hygienemaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie gegründet wurde. Auch dem RND wurde dies bestätigt. Auswirkungen auf die Dreharbeiten zur vierten Staffel von "Babylon Berlin" wird dies aber nicht haben.

"Dreharbeiten sind hiervon nicht betroffen"

"Wir kommentieren politische Aktivitäten und Haltungen nicht, solange sie nicht gegen geltende Gesetzgebung verstoßen. Die Dreharbeiten der vierten Staffel von 'Babylon Berlin' laufen seit Beginn wie geplant und sind hiervon nicht betroffen", lässt die Produktionsfirma auf Nachfrage von t-online verlauten.

Volker Bruch könne sich nicht zu der Angelegenheit äußern, erklärte sein Management auf Anfrage von t-online. Er könne "keine weiteren Fragen beantworten und auch keine Stellungnahme abgeben", da er mit den Dreharbeiten zu "Babylon Berlin" beschäftigt sei. Man bitte um Verständnis.

Volker Bruch hatte sich zuletzt auch mit mehreren anderen deutschen Schauspielstars an der #allesdichtmachen-Aktion beteiligt. Er soll sogar gemeinsam mit Jan Josef Liefers und dem Autor und "Tatort"-Regisseur Dietrich Brüggemann einer der Initiatoren gewesen sein. Auf seinem Instagram-Account will er allerdings keine weiteren Angaben dazu machen, welche Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe geherrscht hat.

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