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Prinz Harry hat 25 Menschen in Afghanistan getötet – Enthüllungen in Autobiografie


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Prinz Harry hat in Afghanistan 25 Menschen getötet

Von t-online, dpa, jdo

Aktualisiert am 05.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Prinz Harry: Er arbeitet an einer Autobiografie.
Prinz Harry: Er blickt auf seine Zeit beim Militär zurück. (Quelle: Victoria Jones/Getty Images)
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In seinem Buch rechnet der Prinz nicht nur mit seiner Familie ab. Harry blickt auch auf seine Zeit beim Militär zurück – und enthüllt erschütternde Details.

Seit Monaten fiebern Royal-Fans auf den 10. Januar hin. Es ist das offizielle Erscheinungsdatum von Prinz Harrys Memoiren mit dem Titel "Spare" (deutsch: "Reserve"). Doch wenige Tage vor der weltweiten Veröffentlichung sollen Medienberichten zufolge bereits am Donnerstag Ausgaben versehentlich in den Handel geraten sein. Sky News berichtet, die Bücher seien in den Auslagen einer großen Buchhandelskette in Spanien verfügbar gewesen "und dann hastig entfernt worden, nachdem der Fehler auffiel". Mehrere britische Medien beschafften sich jedoch rechtzeitig Exemplare und berichten nun über den Inhalt.

Neben den Schilderungen über sein Leben als Mitglied des Königshauses und das Verhältnis zu seiner Familie beleuchtet Harry in "Spare" auch seine Militärlaufbahn. Die Autobiografie werde sein "Leben in der Öffentlichkeit von der Kindheit bis zum heutigen Tag abdecken, einschließlich seines Engagements für den Dienst am Nächsten, des Militärdienstes, der ihn zweimal an die Frontlinie in Afghanistan führte", hatte der Verlag bereits zuvor in einer Mitteilung angekündigt.

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"Nichts, wofür ich mich geschämt habe"

In dem Buch soll der 38-Jährige enthüllen, wie viel Menschen er als Soldat getötet hat. "Eine der wichtigsten Dinge, die ich in der Armee gelernt habe, ist, dass ich für meine eigenen Handlungen verantwortlich bin. Also meine Zahl: 25", schreibt Harry dem Sender Sky News zufolge in seinen Memoiren in Bezug auf seine Einsätze in Afghanistan. "Das war nichts, was mich zufrieden gemacht hat, aber auch nichts, wofür ich mich geschämt habe", soll es weiter heißen.

Auch als regelmäßiger Tagträumer gebe es jedoch Realitäten, die man nicht ändern könne, schildere Prinz Harry, der mittlerweile mit seiner Familie in Kalifornien lebt, dem Bericht zufolge weiter. "Ich hätte es natürlich lieber gehabt, diese Zahl nicht auf meinem Militärzeugnis oder in meinem Kopf zu haben, aber ich hätte auch lieber in einer Welt ohne die Taliban gelebt, in einer Welt ohne Krieg."

Eine Reaktion des Verlags Penguin Random House zu dem vorzeitigen Erscheinen in Spanien lag zunächst nicht vor. Das Buch wird in zahlreichen Ländern auf Englisch erhältlich sein. Darüber hinaus wird es in 15 weiteren Sprachen erscheinen, darunter Spanisch, Italienisch, Deutsch und Chinesisch. Prinz Harry wird die Hörbuchversion persönlich einsprechen und einen Teil des Erlöses für wohltätige Zwecke spenden. Er soll für die Autobiografie einen Vorschuss von angeblich 20 Millionen Dollar erhalten haben.

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Verwendete Quellen
  • news.sky.com: "Harry says he killed 25 in Afghanistan" (englisch)
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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