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Darum verteidigt Hillary Clinton Herzogin Meghan

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Aktualisiert am 14.10.2019Lesedauer: 2 Min.
Hillary Clinton und Herzogin Meghan: In einem Interview verteidigt die ehemalige US-Außenministerin die Frau von Prinz Harry und zeigt offen ihre Solidarität.
Hillary Clinton und Herzogin Meghan: In einem Interview verteidigt die ehemalige US-Außenministerin die Frau von Prinz Harry und zeigt offen ihre Solidarität. (Quelle: imago, Collage t-online.de)
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Prinz Harry und Herzogin Meghan haben Klage gegen britische Zeitungen eingereicht. Hillary Clinton kann gut verstehen, dass die Royals diesen drastischen Weg gehen.

Herzogin Meghan hat zwei prominente Fans: Hillary Clinton und deren Tochter Chelsea. In einem Interview mit der "Sunday Times" erklärte die frühere US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin, dass sie Meghan für eine "mutige Frau" halte: "Ich bin ein großer Fan von Meghan Markle", so die 71-Jährige. Das beruht offenbar auf Gegenseitigkeit: Die ehemalige US-Schauspielerin hat sich vor Bekanntwerden ihrer Beziehung mit Prinz Harry im Präsidentschaftswahlkampf 2016 für Donald Trumps Kontrahentin ausgesprochen.


Meghan und Harry erstmals mit Archie bei Termin

Bei dem Treffen hatten wohl alle ihren Spaß.
Desmond Tutu und seine Tochter Thandeka lernten Archie kennen.
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Auch, dass sich Prinz Harry und seine Frau nun gegen die britische Presse juristisch wehren wollen, kann Hillary Clinton verstehen. Wie Herzogin Meghan behandelt worden sei, "ist unerklärlich". Clinton selbst glaube, dass die afro-amerikanischen Wurzeln der 38-Jährigen eine Rolle spielten. Chelsea Clinton fügte in dem Interview zudem dazu: "Ich denke auch, dass es daran liegt, dass sie erst eine stolze Karriere hatte und eine Stimme, die sie dankenswerterweise weiterhin nutzt."

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"Ich bin so dankbar, dass sie sich nicht beugt"

Jeder, der den Mut besitze, so Chelsea Clinton weiter, etwas anderes zu machen, als das, was etabliert sei und oft erwartet werde, werde kritisiert: "Ich kenne sie nicht, aber als jemand, der sie respektiert, bin ich so dankbar, dass sie ausharrt, sich nicht beugt und die Arbeit leistet, zu der sie sich berufen fühlt. Und nicht bereit ist, sich schikanieren zu lassen."


Erst vor wenigen Tagen wandte sich Harry in einem emotionalen Schreiben an die Öffentlichkeit. Dort beklagte er eine skrupellose Kampagne gegen seine Frau Meghan. Seine Frau sei eines der jüngsten Opfer der britischen Boulevardpresse. Harry erinnerte dabei an die Verfolgungsjagd in Paris 1997, bei der seine Mutter, Prinzessin Diana, auf der Flucht vor Paparazzi starb.

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