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Harry und Meghans Rückzug: Kanadas Premier Trudeau schaltet sich jetzt ein

Rückzug von Meghan und Harry  

Kanadas Premier Trudeau schaltet sich ein

14.01.2020, 11:58 Uhr | mho, t-online.de

Queen respektiert die Entscheidung von Harry und Meghan

Queen Elizabeth hatte am Montagabend zu einem Krisentreffen auf den Landsitz der Königsfamilie gebeten, um die Absichten von Harry und Meghan gemeinsam zu besprechen. (Quelle: Reuters)

Treffen auf dem königlichen Landsitz: Die Queen respektiert die Entscheidung von Harry und Meghan. (Quelle: Reuters)


Queen Elizabeth II. hat die Rückzugspläne von Prinz Harry und Herzogin Meghan abgesegnet. Dennoch herrscht weiter Klärungsbedarf. Den sieht auch Kanadas Premierminister Justin Trudeau.

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen sich zurückziehen, finanziell auf eigenen Beinen stehen und in Zukunft zwischen Großbritannien und Kanada pendeln. Nach einem Krisentreffen am Montag in Sandringham machte Queen Elizabeth II. klar, dass das Paar in der "Übergangszeit" auf ihre "volle Unterstützung" bauen kann. Endgültige Entscheidungen in der Angelegenheit stehen aber noch aus – auch wenn es nach Kanadas Premierminister Justin Trudeau geht. 

Königin Elizabeth II. (Quelle: dpa)Königin Elizabeth II. respektiert den Wunsch von Harry und Meghan, ein unabhängiges Leben als Familie zu führen. Foto: Matt Dunham/AP/dpa.

Queen Elizabeth II., Prinz Charles, Prinz William und Prinz Harry hatten sich am Montag auf dem Landsitz Sandringham zusammengefunden und "sehr konstruktive" Diskussionen über die Zukunft von Harry und Meghan im Königshaus geführt, ließ die 93-Jährige in einem sehr persönlichen Statement am Montagabend verlauten. Sie verzichtete darin auf die offiziellen Titel, sprach von "Harry und Meghan", "Familie" und ihrem "Enkelsohn". Meghan soll den Gesprächen via Telefon zugeschaltet gewesen sein. Sie ist bereits wieder zurück nach Kanada gereist, wohin sie sich mit ihrem acht Monate alten Sohn Archie zurückgezogen hat.

Welche Kosten sind mit Umzug von Meghan und Harry nach Kanada verbunden?

Das Ehepaar Sussex war auch vor Weihnachten bis ins neue Jahr hinein sechs Wochen lang in Kanada gewesen. Ein Land, zu dem die Ex-Schauspielerin eine besondere Beziehung hat. Aufgrund der Dreharbeiten für die Anwaltsserie "Suits" lebte sie sieben Jahre lang in der kanadischen Metropole Toronto, auch Harry besuchte das nordamerikanische Land schon mehrfach. Nun zieht es sie mit ihrem Sohn dorthin zurück. Bevor sich die beiden dort ein neues Leben aufbauen können, gibt es laut Justin Trudeau aber noch viel Diskussionsbedarf. 

Zum Beispiel müsse geklärt werden, wer für die Sicherheit des weltbekannten Paares und seines Kindes bezahlen wird, erklärte Trudeau. Er erläuterte aber auch, dass die meisten Kanadierinnen und Kanadier "sehr dafür seien", dass Harry und Meghan dort leben. "Es gibt ein generelles Gefühl der Wertschätzung für die Sussexes", doch es müsse eben noch ausdiskutiert werden, "wie das aussieht und welche Kosten damit verbunden sind", zitiert ihn die kanadische Seite "Global News". "Bis zu diesem Zeitpunkt" sei die kanadische Regierung nicht an den Gesprächen zum Umzug des Paares beteiligt gewesen.

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