Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Royals >

Prinz Andrew: Verliert er nun seinen Polizeischutz?

Folgenreicher Epstein-Skandal  

Verliert Prinz Andrew seinen Polizeischutz?

17.01.2020, 17:01 Uhr | Spot On News, t-online.de

Prinz Andrew: Verliert er nun seinen Polizeischutz?. Prinz Andrew: Dem Sohn von Queen Elizabeth II. drohen Konsequenzen aus der Epstein-Affäre  (Quelle: imago images / ZUMA Press)

Prinz Andrew: Dem Sohn von Queen Elizabeth II. drohen Konsequenzen aus der Epstein-Affäre (Quelle: imago images / ZUMA Press)

Wird er weiterhin geschützt? Nach seinen Skandal-Interviews ist Prinz Andrew zurückgetreten. Die Polizei überprüft nun den Sicherheitsstatus des britischen Adeligen.

Prinz Andrew könnte bald seine Bodyguards verlieren. Das britische Innenministerium empfiehlt angeblich, die Sicherheitsmaßnahmen für den Herzog von York herunterzufahren. Der Sohn von Queen Elizabeth II. war im November im Zuge des Epstein-Skandals von seinen royalen Pflichten zurückgetreten.

Die Metropolitan Police soll laut der Zeitung "The Evening Standard" den Personenschutz für Prinz Andrew überprüft haben, nachdem dieser zurückgetreten ist. Dies könnte nun dazu führen, dass der 59-Jährige seinen 24-Stunden-Schutz durch bewaffnete Polizisten verliert. Eine endgültige Entscheidung soll bei Innenministerin Priti Patel und Premierminister Boris Johnson liegen.

Wie geht es für den Prinzen weiter?

"Die Verantwortlichen für den royalen Personenschutz können für niemanden, der auf absehbare Zeit nicht in der Öffentlichkeit auftritt, einen Blankoscheck ausstellen. Bewaffneter Schutz rund um die Uhr ist sehr teuer. Die Met ist verpflichtet, die Lage zu überprüfen, um sicherzustellen, dass dies gerechtfertigt ist", zitiert die Zeitung eine Quelle. Prinz Andrew könnte demnach seine Leibwächter entweder verlieren oder müsste selbst für die Security-Leute zahlen.

Andrew war gezwungen, sich von seinen royalen Aufgaben zurückzuziehen, nachdem er der BBC ein TV-Interview gegeben hatte, das zum PR-Desaster geriet. Es ging dabei um seine engen Verbindungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Spot On News

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal