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Ari Behn und Corona-Krise: Märtha Louise findet bewegende Worte

Nach Tod von Ari Behn  

Märtha Louise meldet sich mit bewegenden Worten

29.03.2020, 15:42 Uhr | sow, t-online

Ari Behn und Corona-Krise: Märtha Louise findet bewegende Worte. Prinzessin Märtha Louise und Ari Behn: Das Paar war 14 Jahre verheiratet. (Quelle: imago images)

Prinzessin Märtha Louise und Ari Behn: Das Paar war 14 Jahre verheiratet. (Quelle: imago images)

Die norwegische Prinzessin Märtha Louise hat sich auf Instagram zu Wort gemeldet. Nach dem Tod ihres Ex-Mannes Ari Behn macht sie schwere Zeiten durch – die Corona-Krise tue nun ihr Übriges. 

Märtha Louise von Norwegen will anderen Menschen in dieser schweren Zeit Mut machen. Auf Instagram spricht sie über die aktuell durch die rasante Verbreitung des Coronavirus so angespannte Lage in der Welt, aber auch über die persönliche Krisenzeit, die sie seit dem Tod ihres Ex-Mannes Ari Behn durchmacht.

Im Dezember starb Ari Behn im Alter von 47 Jahren den Freitod. Mit dem Künstler war Märtha Louise 15 Jahre lang verheiratet, 2017 folgte die Trennung. Behn ist Vater ihrer drei Töchter, Maud Angelica, Leah Isadora und Emma Tallulah. Rund drei Monate später äußert die Prinzessin nun emotionale Worte über den Verlust.

"Wird noch weit in die Zukunft reichen"

"Wir haben viel durchgemacht in unserer kleinen Familie  – und gehen nach Aris Tod immer noch durch eine harte Zeit. Die härteste, durch die wir jemals durch mussten." Märtha Louise erklärt, dass seit Weihnachten und noch bevor die Lungenkrankheit Covid-19 in die Welt kam, "dunkle Wellen der Trauer" die norwegische Familie in Atem hielten. "Ich musste Fuß fassen als Elternteil für drei zerbrechliche, schöne, verletzliche, gute Kinder, die mich 24 Stunden am Tag brauchten." Ihre Töchter sind 16, 14 und elf Jahre alt.

Wie schwer die Zeit nach dem Tod von Ari Behn für die Familie sei, zeigen auch die folgenden Worte von Märtha Louise: "Obwohl der Tod manchmal zu früh kam und der Trauerprozess schmerzhaft war, war es trotzdem friedlich. Geklärt. Diesmal war es nicht so und das hat den Prozess lang und leidvoll gemacht und er wird natürlich noch weit in die Zukunft reichen."

Corona-Krise verschärft die Situation für Märtha Louise

Durch die veränderte Situation seit der massiven Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus spüre Louise, dass "die Welt auf dem Kopf steht und alles unsicher ist". Die körperliche Distanz der Menschen führe ihr vor Augen, "wie verletzlich wir Menschen sind."

Und dennoch sieht sie auch positive Auswirkungen: "Durch dieses tiefe Tal der Trauer und die starke Präsenz des Coronavirus auf der Erde, ist mir klar geworden, dass wir Menschen viel aushalten können." Sie bedankt sich bei den Menschen, die jeden Tag bei der Arbeit darum kämpfen würden, "das Beste für die Gesellschaft" zu tun. Ihr Posting endet mit hoffnungsvollen Worten: "Haltet durch. Nach dem Winter kommt der Frühling. Ein Frühling, in dem die Welt wieder Sinn machen wird. Wir werden auch das schaffen."

Mehr als 22.000 Menschen gefällt das Posting der Prinzessin von Norwegen. Ihre Worte ernten viel Zuspruch, auch in den Kommentaren sind ausnahmslos positive Reaktionen zu finden.

Verwendete Quellen:

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