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Herzogin Meghan: "Deshalb gehe ich wählen"

Von spot on news, t-online, mbo

Aktualisiert am 12.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Herzogin Meghan: Sie wird ihre Stimme nutzen und an der US-Wahl teilnehmen.
Herzogin Meghan: Sie wird ihre Stimme nutzen und an der US-Wahl teilnehmen. (Quelle: imago images / Starface)
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Seit dem "Megxit" und dem damit verbundenen Umzug in die USA führt Herzogin Meghan ein Leben, das bis vor Kurzem nicht möglich gewesen wäre. Dazu gehören auch politische Äußerungen.

Herzogin Meghan hat sich öffentlich zu der bevorstehenden Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten geäußert. Ein Schritt, der ihr als Senior Royal niemals zugestanden hätte. Mitglieder der britischen Königsfamilie sind zu politischer Neutralität verpflichtet. Seit dem "Megxit", der im April dieses Jahres in Kraft getreten ist, genießen die 39-Jährige und ihr Ehemann Prinz Harry jedoch neu gewonnene Freiheiten – und kosten diese auch aus.


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Bekannt wurde Meghan Markle als Schauspielerin, richtig berühmt wurde sie an der Seite von Prinz Harry.
Bevor Meghan auf Harry traf, war sie in diversen TV-Produktionen zu sehen.
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Viele Menschen haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt

So erklärte Meghan nun der Frauenzeitschrift "Marie Claire", dass sie von ihrem Wahlrecht in den USA definitiv Gebrauch machen werde. Sie sagte: "Ich weiß, wie es ist, eine Stimme zu haben, und auch, wie es ist, sich stimmlos zu fühlen." Der Mutter eines Sohnes sei bewusst, "dass so viele Männer und Frauen ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, damit wir gehört werden". Also sollten sich ihrer Meinung nach auch all diejenigen Gehör verschaffen, die stimmberechtigt sind.

Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, zitierte Meghan die neuseeländische Frauenrechtlerin Kate Sheppard: "Glauben Sie nicht, dass Ihre einzelne Stimme nicht viel ausmacht. Der Regen, der den ausgetrockneten Boden erfrischt, besteht aus einzelnen Tropfen." Es sei eines ihrer Lieblingszitate, sagte die frühere Schauspielerin, "und eines, auf das mein Mann und ich uns oft bezogen haben". Sie betonte: "Deshalb gehe ich wählen."

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