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Skandal-Prinz Ernst August: Darum legt er sich jetzt mit dem Gericht an

Pöbelnder Ernst August  

Darum legt sich der Welfenprinz jetzt mit dem Gericht an

21.03.2021, 14:05 Uhr | sow, t-online

Skandal-Prinz Ernst August: Darum legt er sich jetzt mit dem Gericht an. Ernst August Prinz von Hannover: Er ist durch Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie gefährliche Drohung und versuchte Nötigung aufgefallen. (Quelle: Tobias Hase/dpa)

Ernst August Prinz von Hannover: Er ist durch Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie gefährliche Drohung und versuchte Nötigung aufgefallen. (Quelle: Tobias Hase/dpa)

Der Prozess gegen Ernst August von Hannover hat noch gar nicht begonnen, da prescht der Welfenprinz plötzlich mit einer Forderung vor. Der passionierte Jäger hat nämlich ein Problem.

Am Dienstag beginnt der Prozess gegen Prinz Ernst August von Hannover vor dem Landgericht Wels in Österreich. Seine Ausraster im vergangenen Jahr sollen verhandelt werden. So soll der 67-Jährige Polizeibeamte mit einem Baseballschläger bedroht haben, wüste Beleidigungen ausgesprochen und Sachbeschädigung begangen haben. Die Vorwürfe: Nötigung, gefährliche Drohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung. Die mögliche Konsequenz: eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren.

Doch wie die "Bild am Sonntag" jetzt berichtet, hat der Adelige vorab eine Forderung an das Gericht gestellt. Er hätte gerne seinen Waffenschein zurück, den ihm die Bezirkshauptmannschaft Gmunden in Österreich nach den Vorfällen im vergangenen Jahr vorläufig entzogen hatte.

Er hält sich bei Baron Ernst Gecmen-Waldeck auf

Sein Anwalt hat nun vor dem Landesverwaltungsgericht Oberösterreich Beschwerde gegen diesen Beschluss eingereicht. Ein Gerichtssprecher bestätigt der Zeitung: "Es stimmt, dass eine Beschwerde in dieser Sache beim Landesverwaltungsgericht anhängig gemacht worden ist."

Nach den Ausrastern kam der Welfenprinz im September 2020 nur gegen Auflagen frei, nachdem er in Gewahrsam genommen worden war. So erhielt er unter anderem "die Weisungen, sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten, keinen Kontakt mit den mutmaßlichen Opfern herzustellen und sich vom mutmaßlichen Tatort im Almtal fernzuhalten". Seitdem hält er sich bei seinem Freund, dem Baron Ernst Gecmen-Waldeck, im Schloss Sighartstein auf. Der ist ebenso ein passionierter Jäger wie es Ernst August ist. Doch momentan wird nur einer der beiden Adligen auf die Pirsch gehen dürfen – bis das Gericht etwas anderes entscheidet.

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