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Drei Gründe, warum Harry und Meghan ihre Titel behalten werden

Von t-online, sow

Aktualisiert am 17.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die beiden haben am 21. Mai für ein ausführliches TV-Interview mit US-Talkshow-Host Oprah Winfrey gesprochen.
Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die beiden haben am 21. Mai in einem ausführlichen TV-Interview mit US-Talkshow-Host Oprah Winfrey gesprochen. (Quelle: Joe Pugliese/Harpo Productions/PA Media/dpa-bilder)
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Verlieren sie ihre Titel oder dürfen sie trotz wiederholter Kritik am britischen Königshaus weiterhin "Herzog" und "Herzogin" bleiben? Nach einem neuen Interview von Harry scheint diese Frage aktueller denn je.

Prinz Harry hat einen Kreislauf aus "Schmerz und Leid" erlebt und sein Vater Charles habe seine Erfahrungen an ihn weitergereicht, so schildert es Harry in einem neuen Podcastinterview. Von "genetischem Schmerz" ist die Rede und implizit schwingt mit: Im britischen Königshaus herrschen raue Sitten, das Leben dort ist hart. Königin Elizabeth II. hat ihren erstgeborenen Sohn Charles streng erzogen, der gab es weiter an seine Kinder – und erst mit Queen-Enkel Harry wird diese Spirale durchbrochen.


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So lautet das Narrativ, das Prinz Harry am Donnerstag vergangene Woche in einem Interview für den Podcast "Armchair Expert" darlegt. Der 36-Jährige wolle es anders machen als seine Familie. Deshalb sei er mit seiner Frau Meghan und seinem Sohn Archie in die USA gezogen, um den schmerzhaften Erfahrungen in seiner Familie zu entfliehen.

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Der britische Boulevard reagierte aufgescheucht. Kurz nach dem Tod von Prinz Philip sei es eine Unsitte, solche Vorwürfe zu erheben. "Wie tief kann Harry noch sinken?", titelte unter anderem die "Daily Mail". Übers Wochenende mehrten sich dann Zeitungsberichte mit anonymen Zitierungen aus "Palastkreisen", wonach Mitarbeiter der Queen Konsequenzen fordern. Demnach sollen Prinz Harry und seiner Ehefrau die royalen Titel entzogen werden. Auch nach ihrem Rückzug als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie im Frühling vergangenen Jahres durften sie weiterhin als "Herzogin und Herzog von Sussex" auftreten.

Droht dem Paar nun der Titelentzug?

Sehr vieles spricht dagegen, dass dem Paar die Titel entzogen werden. Harry und Meghan darf der "Sussex"-Zusatz im Namen nicht einfach weggenommen werden, weil diese Adelstitel ihnen als Geschenk der Queen zu ihrer Hochzeit im Mai 2018 übertragen wurden. Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen – dieses alte Sprichwort trifft auch in aller Schlichtheit auf britische Adelsverhältnisse zu.

Im Fall von "Prinz" Harry ist die Sache noch eindeutiger. Er hat den Titel als Sohn eines direkten Thronfolgers qua Geburt erhalten. Nach Prinz Charles, Prinz William und dessen Kindern George, Charlotte und Louis steht Prinz Harry an sechster Stelle der Thronfolge. Dieser Platz und sein Prinzentitel ist Harrys Geburtsrecht – und damit unwiederbringlich mit ihm verbunden. Es gibt nur eine Möglichkeit, wie Harry und Meghan ihre Titel verlieren könnten: freiwillig. Wenn sie aus freien Stücken entscheiden würden, nicht mehr als "Sussexes" auftreten zu wollen, wären die Titel weg. Doch das Paar hat seinen Namen zur Marke gemacht, Meghan schreibt ein Kinderbuch unter ihrem royalen Namen – und auch ihre Deals mit Netflix und Procter & Gamble wurden mit den bedeutungsvollen Adelszusätzen eingefädelt.

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