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ARD gegen ZDF: Wer das Quotenduell gewann – und wie es für RTL lief


Einmal Top, einmal Flop – Quotenduell zwischen ARD und ZDF

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 11.02.2024Lesedauer: 2 Min.
"München Mord: A saisonale G'schicht": Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen), Ludwig Schaller (Alexander Held) und Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) inspizieren ein Tatort.Vergrößern des Bildes"München Mord: A saisonale G'schicht": Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen), Ludwig Schaller (Alexander Held) und Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) inspizieren einen Tatort. (Quelle: ZDF/Laurent Trzmper)
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Am Samstag in der Primetime bekam das Publikum von allem etwas geboten: Spieleshows, Krimis und ein Castingformat. Besonders beliebt war aber ein Genre.

Das ZDF darf sich über den Quotensieg beim Gesamtpublikum am Samstagabend freuen. Die neue Folge "München Mord: A saisonale G'schicht" sahen ab 20.15 Uhr 6,61 Millionen Menschen, die dem Zweiten einen Marktanteil von 25,5 Prozent bescherten. Weniger gut lief es für Das Erste mit "Frag doch mal die Maus". Beim jungen Publikum konnte insbesondere "Das Supertalent" bei RTL punkten.

Während das ZDF mit der neuen Episode seiner seit 2014 laufenden Krimireihe bestens ankam, sah es in der ARD nicht sehr gut aus. Die dreistündige Quizshow "Frag doch mal die Maus" mit Moderatorin Esther Sedlaczek (läuft seit 2006 ein- bis zweimal jährlich) wollten insgesamt nur 2,68 Millionen Menschen sehen, was einem Marktanteil von 11,4 Prozent entsprach. Laut dem Branchenmagazin "dwdl.de" schalteten nie weniger Menschen zu dem Format ein.

Junge Menschen wollen "Das Supertalent" sehen

In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten 0,53 Millionen Menschen zu "Frag doch mal die Maus" ein. Hier lag man mit 10,7 Prozent Marktanteil nur knapp hinter dem ZDF. "München Mord" erreichte genau 10 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe. Dafür sorgten 0,54 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Während RTL mit dem "Supertalent" insgesamt noch hinter "Frag doch mal die Maus" landete, kann sich der Privatsender über gute Quoten in der Zielgruppe freuen, mit denen er die öffentlich-rechtliche Primetime-Konkurrenz sogar locker abhängte. Zur dritten Folge der Castingshow mit Chefjuror Dieter Bohlen schalteten am Samstagabend 0,64 Millionen Interessierte ein – Marktanteil: 12,8 Prozent.

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