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Andreas Kümmert stellt bei "The Voice of Germany" Rekord auf


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"Rocket Man" Andreas reißt die Zuschauer von den Stühlen

t-online, jho

Aktualisiert am 30.11.2013Lesedauer: 3 Min.
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Wenn er auf die Bühne geht, hält das Publikum den Atem an, lauscht gebannt - und bricht dann in Jubelstürme aus. So war es bei "The Voice of Germany" bisher bei jedem Auftritt des "Rocket Man" Andreas Kümmert, und so ging es in der ersten Live-Show geradewegs weiter. Mit seiner Version von "If You Don't Know Me By Now" sorgte er bei den Zuhörern für Gänsehaut. Und für einen Rekord: Bei der Onlineabstimmung, in der die TV-Zuschauer angeben konnten, wie gut ihnen der Auftritt gefallen hat, bekam er sensationelle 95 Prozent Zustimmung.

Im Telefonvoting musste Andreas sich mit zwei anderen Kandidaten aus dem Team von Max Herre messen - doch auch hier kam der wegen seines Casting-Songs "Rocket Man" getaufte 27-Jährige locker weiter: 86,1 Prozent der Anrufer stimmten für ihn. Ausgeschieden sind damit seine Konkurrentinnen Violetta Kokollari und Katharina Schoofs.

"Ich fand die anderen beiden besser"

Mit seinem nicht gerade Star-mäßigen Äußeren, seinem bescheidenen Auftreten und natürlich der unvergleichlichen Stimme punktet Andreas Kümmert immer wieder. Bei seinen Auftritten macht er nicht viel Aufhebens um sich, sondern stellt den Song in den Vordergrund. Dass er angesichts der Jubelstürme des Publikums nicht viel mehr rausbekommt als ein erstauntes "verrückt" und meint, dass "die anderen beiden besser" waren, macht ihn nur noch sympathischer. Kein Wunder, dass Andreas trotz all der starken Talente der Favorit der "The Voice"-Staffel ist.

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Das sehen auch die Coaches so: "Wenn man die Sendung für jemanden erfinden würde, wäre es für dich, Andreas, denn hier geht es um die Stimme und sonst gar nichts", sagte Max Herre begeistert. Samu Haber brachte nur ein erstauntes "Warum bist du nur so fucking gut?" heraus.

Seltsame Songauswahl

Mit seinem Auftritt setzte Andreas zudem in der ersten Live-Show, die sonst eher gemächlich dahinplätscherte, ein Ausrufezeichen. Die Show hatte zwischen den einzelnen Auftritten zu viele Längen, die mit den vielen Werbeblöcken nur noch nerviger wurden. Dazu kam, dass einige Kandidaten mit ihrer Songauswahl daneben lagen und sich so teilweise selbst aus dem Rennen kegelten.

So konnte Nilima Chowdhurry aus Samu Habers Team mit ihrer Interpretation von Silbermonds "Symphonie" nicht überzeugen. Auch Tesiree Priti hatte mit ihrer perfekten, aber wenig mitreißenden Version von Miley Cyrus' "Wrecking Ball" keine Chance gegen Judith van Hel, deren Version von "Power Of Love" unter die Haut ging.

Der "Flummi" ist weiter

Fast tragisch war dagegen das Ausscheiden von David Whitley. Der Gesangs-Coach aus dem Team BossHoss sang mit "When Love Takes Over" einen Dance-Song, der überhaupt nicht zu ihm passen wollte. Auch Anina Schibli konnte mit einer netten, aber nicht mitreißenden Jazz-Version von "Seven Nation Army" nicht punkten.

Beide hatten somit keine Chance gegen Debbie Schippers. Die 17-Jährige wollte zeigen, dass sie nicht nur der aufgedrehte "Flummi" im Team BossHoss ist, und bewies mit der Ballade "Nobody Knows" von Pink, dass sie damit tatsächlich Recht hat.

Nenas Gitarrist ist raus

Im Team Nena setzte sich Tiana Kruskic mit einer Rock-Version von "Bad" durch, obwohl Nader Rahy beim Publikum vorne lag. Tiana profitierte von Nenas Punktevergabe, die ebenfalls ins Voting mit einfließt: Jeder Coach verteilt, 20, 30 oder 50 Prozent auf die drei Mitglieder seines Teams, die zu den Stimmen aus dem Telefonvoting dazugerechnet werden. Weil Nena Tiana 50 Prozent gab, zog sie ins Halbfinale ein. Nader, Gitarrist in Nenas Band, ist raus. Ebenso wie Laura Kattan, die als dritte aus ihrem Team in der Live-Show antrat.

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Von Mario Thieme
NenaSamu Haber
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