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Tom Selleck ist 70: Die Stars aus "Magnum" damals und heute


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Die Stars aus "Magnum" damals und heute

t-online, dpa, mth

29.01.2015Lesedauer: 3 Min.
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Groß, kräftig, volles Haar wie aus der Shampoo-Werbung und dazu dieser markante Schnurrbart: Tom Selleck - Millionen Fernsehzuschauern als Privatdetektiv Thomas Magnum bekannt - galt in den 80ern als einer der attraktivsten Männer der Welt. Am 29. Januar wird "Magnum" 70 Jahre alt. Seinen bekanntesten Satz sprach der TV-Detektiv stets aus dem Off: "Ich weiß genau, was Sie jetzt denken, und Sie haben recht, aber.." Und dann gingen immer Scherereien los, bei denen Magnum glücklicherweise von seinen Freunden T.C., Rick und Higgins unterstützt wurde. Was die Stars der Serie heute machen, erfahren Sie in unserer Foto-Show.

Der Bart war bei Selleck mal ab ("Mr. Baseball"), mal dran ("Noch drei Männer, noch ein Baby"), mal buschig ("Quigley der Australier", obwohl er auch im Film gar kein Australier war), mal dünner ("Blue Bloods - Crime Scene New York"), aber er war immer ein Markenzeichen des Amerikaners.


Foto-Show: Die "Magnum"-Stars früher und heute

"Magnum, p.i."
"Magnum, p.i."
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"Ich sehe mich als Schauspieler, nicht als Sexsymbol", sagte Selleck selbst einmal. "Halte ich mich für sexy? Nein, das mögen andere entscheiden. Aber ich glaube nicht, dass man wirklich erfolgreich sein kann, wenn man versucht, sexy zu sein."

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Die Zeit nach "Magnum"

Und erfolgreich war Selleck durchaus. Obwohl er ein typischer Star der 80er ist, hatte er danach in jedem Jahrzehnt Filme und Fernsehserien gedreht, die beim Publikum sehr gut ankamen

Auch seine Co-Stars Roger E. Mosley ("T.C.") und Larry Manetti ("Rick") waren in den Jahren nach "Magnum" gern gesehene Gäste in diversen Serien und TV-Filmen. Während es um Mosley mittlerweile allerdings sehr still geworden ist, feiert Manetti gerade sein Comeback auf Hawaii. In der Neuauflage der Kultserie "Hawaii Five-o" ist er ab und zu als Nicky "The Kid" Demarco zu sehen, der ein wenig wie eine ältere Version von "Rick" wirkt.

John Hillerman ("Higgins") hat sich dagegen schon vor knapp zwanzig Jahren aus dem Film- und Fernseh-Business zurückgezogen. Nach seiner Zeit als zugeknöpfter Brite Higgins war der Texaner Hillerman noch an der Seite von Pierce Brosnan in der Mini-Serie "In 80 Tagen um die Welt" und der Sitcom "Valerie" zu sehen. Seinen bislang letzten Auftritt hatte er 1996 in "Die Brady Family 2".

Mit dem Ferrari durch Hawaii

Doch der größte Erfolg aller vier Darsteller war natürlich "Magnum, P.I.". Ob in Amerika, in Deutschland (wo man die Abkürzung für "Privatdetektiv" aus dem Serientitel strich) oder etwa 50 Ländern der Erde - die Serie war Kult. Dabei war ihre Grundlage mehr als dünn: Man gibt einem gut aussehenden Typen den Namen eines großen Revolverkalibers, lässt ihn im Ferrari durch Hawaii brausen oder in "T.C."'s bunten Hubschrauber darüberhinwegdüsen und dabei Kriminalfälle lösen. Aber so waren die 80er, und da gehörte "Magnum" noch zu den guten Serien, bemühte man sich doch immer auch um ein bisschen Psychologie.

Selleck war als "Indiana Jones" vorgesehen

Doch die Serie forderte auch ihren Tribut. So musste sich Selleck mühsam wieder von der Rolle des freundlichen Hallodris lösen. Und weil er unter Vertrag stand, musste er eine andere Rolle ablehnen, die eines Archäologen: Eigentlich hatte er, nicht Harrison Ford "Indiana Jones" verkörpern sollen. Dann wäre "Magnum" heute nur noch eine Randnotiz in Sellecks Biografie.

Acht Staffeln spielte Selleck den braun gebrannten, sporttreibenden Hawaiihemdenträger. "Ich glaube, 'Magnum' hatte viel von mir", sagte Selleck einmal. Dabei treibt er nach eigenen Angaben gar nicht viel Sport, erst recht nicht in Fitnessstudios ("Etwas Langweiligeres gibt es wohl nicht."). Dafür schwitzt er auf seiner Avocado-Farm, auf der er mit seiner zweiten Frau Jillie lebt, mit der er seit knapp 30 Jahren verheiratet ist. Er liebt es, sagt er selbst, auf dem Land zu arbeiten, Büsche zu beschneiden und die Pflanzen zu wässern. "Und das Beste ist: Billiger als ich ist für mich keiner."

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Von Benedikt Amara
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