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Oliver Pocher und Sabine Lisicki: So läuft ihre Beziehung

Ungewohnt offenes Interview  

Oliver Pocher und Sabine Lisicki: So läuft ihre Beziehung

29.07.2015, 09:39 Uhr | CK, t-online.de

Oliver Pocher und Sabine Lisicki: So läuft ihre Beziehung. Oliver Pocher und seine Freundin Sabine Lisicki zu Gast in der "Lars Reichow Show". (Quelle: dpa)

Oliver Pocher und seine Freundin Sabine Lisicki zu Gast in der "Lars Reichow Show". (Quelle: dpa)

Seit mehr als anderthalb Jahren sind Oliver Pocher (37) und Sabine Lisicki (25) ein Paar. Doch über ihre Beziehung äußerten sich der Comedian und die Tennisspielerin eher selten - bis jetzt. In der "Lars Reichow Show" im ZDF (Dienstag, 23:30 Uhr) absolvierte das Paar seinen ersten gemeinsamen TV-Auftritt und plauderte erstaunlich offen über den Beziehungsalltag, Liebeszoff und Lisickis Kinderwunsch.

Pocher ließ es nicht nehmen, auf manche Fragen des Moderators mit Gags zu antworten. Gefragt, wie es ihm gelinge, immer an schöne, große, blonde Frauen zu kommen, antwortete der kleingewachsene Comedian: "Mit einer Leiter." Auch zu einer möglichen Hochzeit mit seiner Liebsten äußerte sich Pocher nur scherzhaft. Die Hochzeitsglocken höre er jeden Tag läuten, sagte er. "Um 10, um 12 und um 18 Uhr. Manchmal auch nie."

Doch der Komiker zeigte sich auch von seiner ernsten Seite. So verriet er, wie schwer es ist, regelmäßig seine Freundin zu sehen - und wie kostbar die gemeinsam verbrachte Zeit sei. Teure Geschenke bräuchten die beiden in ihrer Beziehung nicht: "Wenn man es schafft, sich überhaupt zu sehen und das koordiniert zu bekommen, dann ist das schon das Aufwendigste, was man machen kann." Er versuche, sich möglichst oft ins Flugzeug zu setzen, um Lisicki bei Turnieren zu besuchen.

"Als ob man jemandem beim Ertrinken zuschaut"

Dort fiebere er sehr mit seiner Freundin mit: "Man schaut jetzt ganz anders bei Tennisspielen zu", sagte er. Das sei manchmal sehr anstrengend - vor allem, wenn Lisicki mal verliere und er vom Spielfeldrand aus nur zusehen und nicht eingreifen könne: "Das ist so, wie jemandem, den man kennt, beim Ertrinken zuzuschauen."

Für seine Liebste greift der sonst eher fußballaffine TV-Star nun sogar selbst zum Schläger. Er versuche, mehr Tennis zu spielen, damit er sich in ihre Lage versetzen könne, sagte Lisicki und betonte mehrfach: "Er versucht's." So ganz scheint Pocher das Tennisspiel also noch nicht zu beherrschen - zumindest nach den Maßstäben seiner Freundin.

Riesenzoff beim Squash-Spielen

Wie "Bum-Bum-Bine" Lars Reichow verriet, ist mit ihr in Sachen Sport und Spiel allerdings auch nicht zu spaßen. Beim Squash-Spielen hatte das Paar sogar mal einen Riesenstreit: "Weil keiner von uns verlieren kann", sagte die 23. der Frauen-Weltrangliste. Pocher sah die Sache anders: Seine Freundin habe zum ersten Mal Squash gespielt, ihm aber bereits "nach zehn Minuten" die Regeln erklären wollen.

Überhaupt scheint Lisicki ziemlich viel Selbstbewusstsein und Durchsetzungskraft zu besitzen. Dagegen anzukommen, fällt Pocher nach eigenen Worten nicht immer leicht: "Ich hab es mit einer Dreifach-Belastung zu tun: Einzelsportlerin, Einzelkind und Frau", scherzte er.

Lisicki will "definitiv" Kinder

Beim Thema Nachwuchs wich Pocher geschickt den Fragen des Moderators aus. Man merkte: Der TV-Star hatte keine Lust, über seine drei Kinder aus der Ehe mit Alessandra Meyer-Wölden zu reden. Dafür sprach Lisicki offen über ihren Kinderwunsch. "Ja, klar" wolle sie welche. Nach der Karriere gebe es "definitiv" Nachwuchs.

Deutlich wurde in der Show am späten Dienstagabend auch: Obwohl der kleine Comedian und die hochgewachsene Sportlerin auf den ersten Blick ein ungleiches Paar sind, verstehen sie sich bestens. Besonders Lisicki wirkte schwer verknallt. Manche Comedy-Einlagen ihres Liebsten schienen ihr zwar peinlich zu sein. Doch die meiste Zeit warf sie ihrem Schatz schmachtende Blicke zu. Das muss echte Liebe sein.

Nur wenige schalteten ein

Den Quoten der "Lars Reichow Show" half der Besuch des Promipaares allerdings nicht. Die Sommervertretung für "Markus Lanz" lockte in der zweiten Sendewoche gerade mal 710.000 Zuschauer vor den Fernseher. Im Vergleich zur Premierensendung war das ein Verlust von einer Viertelmillion. Miserabel war auch der Marktanteil: Er betrug lediglich 5,7 Prozent beim Gesamtpublikum. Damit erweist sich die "Lars Reichow Show" bislang als echter Quotenflop.

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