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Promi Big Brother 2015: Menowin Fröhlich unterliegt David Odonkor


David Odonkor macht sein Sommermärchen wahr

t-online, mth

Aktualisiert am 30.08.2015Lesedauer: 2 Min.
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Nun ist es also geschafft: Nach endlos langen dreieinhalb Stunden Final-Show wurde David Odonkor von den Zuschauern zum Sieger von "Promi Big Brother" 2015 gekürt. Menowin Fröhlich blieb wie schon bei seiner DSDS-Teilnahme 2010 nur der undankbare zweite Platz.

Er wolle ein neues Sommermärchen schreiben, hatte der WM-Teilnehmer von 2006 angekündigt. Das hat David jetzt also geschafft. Mit 61 zu 39 Prozent konnte er sich deutlich gegen seinen letzten Kontrahenten Menowin durchsetzen.

Zu Beginn der Show am Freitagabend war die Final-Stimmung im Keller, wo die verbliebenen fünf Kandidaten ihre letzten Stunden im "Promi Big Brother"-Haus verbringen mussten, euphorisch. Bier und Sekt sorgten für einen zusätzlichen gute-Laune-Schub.

Zuerst mussten die Damen gehen

Als erstes wurden die Damen aus dem Haus gewählt, und das auch zurecht. Denn die verbliebenen drei Herren hatten während der vergangenen 14 Tage einfach mehr zur Unterhaltung beigetragen. Da halfen JJ Rühle und Playmate des Jahres Sarah Nowak auch ihre nicht übersehbaren körperlichen Vorzüge. JJ wurde Fünfte, Sarah Vierte.

Anschließend stieg die Spannung im Keller spürbar, und von der anfänglichen Euphorie war nicht mehr allzu viel zu sehen. Bei einer letzten Ansprache im Sprechzimmer zu den Fans spielten dann Nino de Angelo und Menowin noch einmal die Betroffenheitskarte aus. Mit der Siegprämie von 100.000 Euro könne er für sich und seine Kinder Möbel kaufen und eine Wohnung suchen, kündigte Menowin an. Und Nino werde seine Schulden zurückzahlen und könne "endlich bei null anfangen." Dagegen wollte David einfach seinen Keller ausbauen und einen Teil spenden.

Sat.1 schürt die Emotionen

Um die Emotionen noch etwas mehr anzuheizen, ließ Sat.1 später die letzten drei Finalisten im Sprechzimmern kurz mit den im Studio anwesenden Ehefrauen und engen Vertrauten sprechen. Das sorgte dann selbstverständlich für die erwarteten Tränen.

Als Nächster musste schließlich Nino de Angelo das Haus verlassen. Blieben noch Menowin und David. Beide verbindet offenbar mittlerweile eine Freundschaft. So wünschte man sich fair gegenseitig den Sieg.

"Schon wieder Zweiter"

Menowin war aber doch enttäuscht, den Jackpot nicht geknackt zu haben. "Schon wieder Zweiter", meinte er hinsichtlich des verlorenen DSDS-Finales 2010 im Studio. Währenddessen David im Keller seinen Sieg nicht fassen konnte, und mit Tränen in den Augen "Danke Deutschland" und "Ich habe es geschafft" vor sich hinmurmelte.

Aber keine Frage, dass mit dem Ex-Kicker einer der sympathischsten Kandidaten das diesjährige "Promi Big Brother" gewonnen hat. Fragen musste sich allerdings der geneigte TV-Zuschauer, warum Sat.1 das Finale auf satte 200 Minuten ausgedehnt hatte. Denn diese wurden vor allem mit den immer gleichen Rückblicken und gähnend langweiligen Liveschalten in den kaum mehr bewohnten Keller gefüllt.

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