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Dschungelcamp 2016: Ricky bricht in Tränen aus, David ist raus


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David muss gehen und auch Rolf ist plötzlich weg

t-online, demo

Aktualisiert am 23.01.2016Lesedauer: 3 Min.
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Erste Rauswurf-Runde im australischen Busch: An Tag acht hatte das "Dschungelcamp" gleich eine Doppel-Dezimierung zu verkraften. Per Telefon-Voting entschieden die Zuschauer, dass Schauspieler David Ortega als erster Kandidat die Show verlassen muss. Rolf Zacher indessen war plötzlich einfach nicht mehr da.

Nach nur einer Woche hatte das Publikum genug vom dauerschwadronierenden Spanier, der mit seinen wirren Ausführungen zu der Intelligenz von Bäumen, dem Yin-Yang-König oder dem selbstverschuldeten Aussterben der Dinosaurier irritierte. Auch die schlonzeverschmierte Tanzeinlage, mit der er den übrigen Campern am Tag zuvor drei Mahlzeiten ergroovt hatte, reichte für einen längeren Aufenthalt nicht aus. Damit zog das Publikum auch einen Schlussstrich unter die sich langsam anbahnende Busch-Romanze mit Model Nathalie Volk.

Dass David als erster gehen musste, schockierte nicht nur Nathalie, sondern auch die übrigen Kandidaten: "Na, das hätte ich ja nie gedacht, dass du der erste bist", kommentierte Jürgen Milski kurz nach der Verkündung. David selbst nahm den Rauswurf sportlich: "Ne, ist nicht so tragisch, Leute. Alles gut." Was genau mit Rolf passiert ist, blieb dem Zuschauer weitgehend verborgen. Vom Moderatoren-Duo Zietlow und Hartwich erfuhr man lediglich, der 74-Jährige sei von Dr. Bob aus der Show genommen worden und komme auch nicht wieder zurück, es gehe ihm aber soweit ganz gut.

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Hochseilakt mit Hindernissen

Zur Dschungelprüfung musste diesmal natürlich schon wieder Helena Fürst antreten. Mit acht Zuschauernominierungen an acht Tagen hat sie nun den bisherigen Prüflings-Rekord von Larissa Marolt aus dem Jahr 2014 eingestellt. Als Sekundanten erkor die Fürstin den an Höhenangst leidenden TV-Teletubbie Ricky Harris. Was die TV-Anwältin zum Zeitpunkt ihrer Wahl nicht wissen konnte: Diesmal ging es hoch hinaus.

Unter dem Namen "Der Dschungelspielplatz" galt es, mit verbundenen Augen einen Hochseilparcours zu absolvieren. Während sich Helena über eine wackelige Brücke vorantasten sollte, oblag es Helferlein Ricky, parallel über eine Planke zu marschieren und lenkende Anweisungen zu erteilen. Dazu kam es aber nur bedingt.

Im Vorfeld überboten sich die beiden Kombattanten mit Zaudern, Wehklagen und "Das ist zu krass"-Gestammel. Ricky brach sogar in Tränen aus, als er gewahrte, in welchen Höhen er würde assistieren müssen. Die Fürstliche sprach kräftig Mut zu und stach damit plötzlich ein bodenloses "Tsjakkaa! Du schaffst es"-Fass in ihrem Mitstreiter an. Mit ihrer eigenen Furchtlosigkeit stand es hingegen nicht zum besten.

Bei der Dschungelprüfung auf dem Höhenparcours kam Helena Fürst nicht weit.
Bei der Dschungelprüfung auf dem Höhenparcours kam Helena Fürst nicht weit. (Quelle: RTL)

In elf Minuten schaffte sie es nicht, die Startplattform mehr als ein paar Schritte zu verlassen. Da half auch Rickys ununterbrochenes Motivations-Geplärre ("Setz den Fuß vor! Tu es, verdammt noch mal!") kein Stück weiter. Helena: "Ich habe Angst, runter zu fallen." Ricky: "Du bist nur einen Meter gelaufen." Helena: "Ich will das nicht…" Da ließ dann auch der Abbruch nicht mehr lange auf sich warten: "Es geht nicht: Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", krähte Helena und brach die Prüfung damit sternelos ab.

Ricky im Adrenalinrausch

Um seine eigene Angst zu bekämpfen, marschierte Ricky anschließend freiwillig die komplette Hochseilbrücke ab und katapultierte sich damit in einen Adrenalin-Rausch. Derart beflügelt konnte er nicht an sich halten, Helena wiederholt die abgebrochene Prüfung vorzuwerfen. In seiner Rage forderte er die Zuschauer auf, sie als Strafe für mangelnden Teamgeist ab jetzt in alle Dschungelprüfungen zu wählen.

Die Situation eskalierte, als die Prüflinge ins Camp zurückkehrten und Helena den anderen von Rickys Zuschaueraufruf berichtete. Der Beschuldigte stritt halbherzig ab und erlebte, abermals unter Tränen, wie sich die übrigen Kandidaten geschlossen gegen ihn wandten. Damit hatte die Gruppe reichlich neue "Konfro"-Herde, denen sie sich noch dazu mit leerem Magen stellen musste.

"Das schmeckt wie Scheiße!"

Fraglich bleibt, ob letzteres für die meisten wirklich ein Grund zur Klage ist. Am Tag zuvor hatte Helena acht Sterne für die darbenden Kollegen erspielt, die dafür Karotten, Mini-Gurken, Sesamblätter, Sonnenblumensprossen, Okraschoten, Zitronengras und zwei Stücke Känguruschwanz serviert bekamen. Das Menü stieß jedoch auf wenig Gegenliebe. Jenny: "Ein paar Vollkornnudeln dazu wären schön gewesen.“ Sogar Ein-Thorsten-Legat, der bei einer vorangegangenen Doppeldschungelprüfung portionsweise Widerlichkeiten in sich reinschaufelte, war sichtlich abgeturnt: "Boah, das schmeckt wie Scheiße! Das ist wie Kaugummi", kommentierte er einen Bissen Känguruschwanz .

Am krawalligsten tat Big-Brother-Jürgen seinen Unmut kund: "Für das Essen musst du jede Dschungelprüfung verweigern, damit die nix mehr zum Zeigen haben, weil das ist asozial. Wenn sich jemand schon den Arsch aufreißt, dann sollte wenigstens was Vernünftiges dabei herumkommen. Für so einen Dreck, mache ich doch keine Dschungelprüfung. Das ist Verarschung. Da esse ich lieber Reis und Bohnen." Und siehe: Der Wunsch wurde ihm mit der versiebten Hochseilprüfung prompt erfüllt.

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