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"Bares für Rares": Händler vervierfacht Gewinn mit Leipzig-Bild

Auf Auktion versteigert  

Händler vervierfacht Gewinn mit "Bares für Rares"-Bild

21.05.2019, 21:07 Uhr | sah, t-online.de

"Bares für Rares": Händler vervierfacht Gewinn mit Leipzig-Bild. "Bares für Rares": Ein Gemälde, das am 11. April bei "Bares für Rares" verkauft wurde, wurde jetzt versteigert. (Quelle: Screenshot ZDF)

"Bares für Rares": Ein Gemälde, das am 11. April bei "Bares für Rares" verkauft wurde, wurde jetzt versteigert. (Quelle: Screenshot ZDF)

Wie viel Bares es für Rares geben kann, hat "Bares für Rares"-Händler Daniel Meyer jetzt bei einer Auktion erlebt. Ein Gemälde aus der Show erzielte einen Spitzenwert. 

Was passiert eigentlich mit den Objekten, die die Händler bei "Bares für Rares" erwerben? Mit Glück verkaufen oder versteigern sie sie mit einem ordentlichen Gewinn weiter.

"Bares für Rares"-Ölgemälde

"Bares für Rares": Ein Gemälde, das am 11. April bei "Bares für Rares" verkauft wurde, wurde jetzt versteigert. (Quelle: Screenshot ZDF)"Bares für Rares": Ein Gemälde, das am 11. April bei "Bares für Rares" verkauft wurde, wurde jetzt versteigert. (Quelle: Screenshot ZDF)

Das zeigt auch der Fall von Daniel Meyer. Anfang April bekam er bei "Bares für Rares" den Zuschlag für ein Ölgemälde des Künstlers Georg Höhlig von 1913. Experte Albert Maier war begeistert von dem signierten Kunstwerk, das den Fleischerplatz in Leipzig mit Blick zur Matthäikirche zeigt.

"Da die Matthäikirche 1943 bei einem Bombenangriff zerstört und später abgerissen wurde, ist es ein Stück Zeitgeschichte", sagte Maier und nannte in seiner Expertise damals einen Preis von mindestens 1.200 bis 1.500 Euro. 

Für 5.000 Euro versteigert

"Diese alte Ansicht von Leipzig kann man nicht mehr fotografieren, kann man auch nicht mehr malen. Es ist ein Unikat", meinte Händler Daniel Meyer damals und zahlte schließlich 1.300 Euro für das Gemälde.


Für diese Summe als Mindestgebot ließ er das Bild am Samstag, den 18. Mai 2019, im Kunstauktionshaus Leipzig mit der Losnummer 1033 antreten – und für 5.000 Euro kam es unter den Hammer.

Verwendete Quellen:

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