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"Bares für Rares": Darum ist Händler Julian Schmitz-Avila noch Solo

Er spricht über sein Privatleben  

Darum ist "Bares für Rares"-Händler Julian noch Single

17.07.2019, 11:34 Uhr | sah, t-online.de

 (Quelle: teleschau)

"Bares für Rares": Das sind zehn der kuriosesten Raritäten und Fundstücke. (Quelle: teleschau)

"Bares für Rares": Zehn der kuriosesten Raritäten und Fundstücke

Viel älter als gedacht, viel wertvoller als geglaubt - in der beliebten ZDF-Trödelsendung "Bares für Rares" erleben sowohl Gastgeber Horst Lichter, als auch die Händler und Verkäufer oft kuriose Momente. Das Video fasst sie zusammen. (Quelle: teleschau)

"Bares für Rares": Das sind zehn der kuriosesten Raritäten und Fundstücke. (Quelle: teleschau)


Bei "Bares für Rares" wickelt Julian Schmitz-Avila so einige Verkäuferinnen um den Finger. Privat hat der Kunsthändler die Richtige allerdings noch nicht gefunden. Das hat einen bestimmten Grund.

Julian Schmitz-Avila gehört mit zu den jüngsten Händlern bei "Bares für Rares". Der 33-Jährige, der am liebsten mit Miniaturmöbeln handelt, steht seiner Kollegin Susanne Steiger kurz vor der großen XXL-Ausgabe der Trödelshow am 17. Juli mit Horst Lichter in einem Interview Rede und Antwort.

Darum ist "Bares für Rares"-Händler Julian noch Single

Die 36-Jährige Schmuckexpertin interessiert sich besonders für das Privatleben des Kunsthändlers und möchte wissen, warum er eigentlich noch Single ist. "Weil ich keine Zeit habe", gesteht Schmitz-Avila in einem Video auf dem Facebook-Account der Trödelshow. "Ich kümmere mich den ganzen Tag um die Kunst. Deswegen bin ich an den Wochenenden und so fast nie da. Morgens um 6.30 Uhr stehe ich auf, komme abends irgendwann wieder. Und da jemanden zu finden, der das mitmacht oder das auch fördert im Gegenteil noch, ist halt nicht so einfach."

Susanne interviewt Julian

Während der Primetime-Show haben wir eine kleine Drehpause genutzt und Susanne Steiger gebeten, Julian Schmitz-Avila für uns zu interviewen.

Gepostet von Bares für Rares am Dienstag, 16. Juli 2019

Für Interessierte gibt er aber noch eine kleine Information, mit welcher Kunst man ihn auch beeindrucken kann: "Ich liebe gutes Essen. Essen ist mein zweites Steckenpferd. Ich glaube, wenn ich nicht Kunsthändler geworden wäre, hätte ich Restaurantkritiken geschrieben", verrät er.


Dass er erst Anfang 30 ist, hat für ihn als Händler allerdings auch Nachteile: "Ich bin noch zu jung zum Sammeln, ich muss noch verkaufen, muss das Geld umsetzen und wieder reinholen. Deswegen – ich hab die Sachen sehr gerne und muss mich dann aber auch schweren Herzens leider von den Sachen häufig trennen."

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