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Einschaltquoten: "Der Lissabon-Krimi" setzt sich durch

Einschaltquoten  

"Der Lissabon-Krimi" setzt sich durch

23.08.2019, 10:44 Uhr | dpa

Einschaltquoten: "Der Lissabon-Krimi" setzt sich durch. Der frühere Oberstaatsanwalt Eduardo (Jürgen Tarrach) ist ein Spezialist für hoffnungslose Fälle.

Der frühere Oberstaatsanwalt Eduardo (Jürgen Tarrach) ist ein Spezialist für hoffnungslose Fälle. Foto: ARD Degeto/Armanda Claro. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Einen Tag vor dem Finale hat das Interesse an der Sat.1-Show "Promi Big Brother" leicht nachgelassen. Im Schnitt 1,95 Millionen Zuschauer wollten die vorletzte Folge am Donnerstag ab 22.15 Uhr sehen. Der Marktanteil lag bei 11,7 Prozent.

Am Tag davor waren es 2,10 Millionen (12,4 Prozent). Schlagersänger Almklausi (50, "Mama Laudaaa") musste das Zeltcamp verlassen. Damit sind nun noch vier Teilnehmer dabei. Das Finale an diesem Freitag startet bereits um 20.15 Uhr.

Die meisten Zuschauer hatte "Der Lissabon-Krimi" mit Jürgen Tarrach im Ersten. Die Folge "Der Tote in der Brandung" von 2018 kam ab 20.15 Uhr auf 3,83 Millionen Zuschauer (14,8 Prozent). Die "Tagesschau" direkt davor sahen allein im Ersten 3,73 Millionen (15,9 Prozent).

Das ZDF kam mit der Komödie "Mein ziemlich kleiner Freund" auf Platz zwei: Dafür schalteten ab 20.15 Uhr 3,43 Millionen Zuschauer (13,3 Prozent) ein. Sat.1 erreichte mit der Serie "Navy CIS" im Schnitt 1,44 Millionen (5,7 Prozent).

Auf RTL sahen 1,34 Millionen (5,3 Prozent) die Anwaltsserie "Jenny - echt gerecht!", bei ProSieben 1,17 Millionen (4,8 Prozent) die Spielshow "Schlag den Besten", bei Vox 1,05 Millionen (4,2 Prozent) die Musikkomödie "Pitch Perfect 2", auf ZDFneo 0,87 Millionen (3,4 Prozent) die Reihe "Der Kriminalist", auf Arte 0,52 Millionen (2,1 Prozent) die Doku "Geparde - Afrikas elegante Jäger" und auf RTL II 0,36 Millionen Zuschauer (1,4 Prozent) die Dokureihe "Raus mit der Sprache - Nie wieder stottern".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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