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"Let's Dance"-Star: RTL rettet Ekaterina Leonova vor Abschiebung


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RTL rettet Ekaterina Leonova vor Abschiebung

Von t-online, rix

Aktualisiert am 17.09.2019Lesedauer: 2 Min.
Ekaterina Leonova: Vor elf Jahren kam die Tänzerin nach Deutschland.
Ekaterina Leonova: Vor elf Jahren kam die Tänzerin nach Deutschland. (Quelle: C. Hardt / Future Image)
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Weil sie keinen festen Job in Deutschland hatte, drohte Ekaterina Leonova die Abschiebung. Jetzt kann die Profitänzerin aufatmen. Nach monatelangem Bangen steht fest: Der "Let's Dance"-Star darf bleiben.

Sie ist der absolute Star von "Let's Dance". Seit der sechsten Staffel zählt Ekaterina Leonova fest zu den Profitänzern der RTL-Show, drei Mal hintereinander belegte die gebürtige Russin sogar den ersten Platz. An der neuen Staffel im kommenden Jahr hätte die 32-Jährige jedoch fast nicht teilnehmen dürfen, denn Ekat drohte die Abschiebung.


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Neuer Job als Online-Redakteurin

Die Ausländerbehörde sah ihr Engagement bei "Let's Dance" nicht als festen Job an. Und so hätte die Tänzerin, die 2008 aus dem russischen Wolgograd ins Rheinland zog, Deutschland nach elf Jahren wieder verlassen müssen. Doch um das zu vermeiden, bot ihr RTL jetzt einen festen Job an – fernab der Tanzfläche. Ekaterina Leonova arbeitet ab sofort bei "rtl.de" als Online-Redakteurin. Journalistische Erfahrung kann die 32-Jährige zwar nicht vorweisen, dafür aber zwei abgeschlossene Studiengänge in BWL und Pädagogik.

Ihre genauen Aufgaben als RTL-Redakteurin kennt sie noch nicht. "Da alles noch neu für mich ist und ich mich erst einmal einarbeiten muss, kann ich noch gar nicht wirklich viel dazu sagen", erzählt sie im Gespräch mit der "Bild". "Sicherlich wird 'Let's Dance' aus verschiedenen Perspektiven für mich eine Rolle spielen, aber wie genau – damit habe ich mich noch gar nicht befasst."

"Ich bin total happy"

Jetzt freut sich die Tänzerin erst einmal über ihr verlängertes Visum. "Ich bin total happy und finde keine Worte, die ausdrücken, was für ein schönes Gefühl es ist, Gewissheit zu haben", schwärmt Ekaterina. "Vor allen Dingen, weil mir die Menschen und das Land so sehr ans Herz gewachsen sind."


Wie die "Bild" berichtet, müsse Ekaterina Leonova frühstens in drei Jahren mit einer neuen Visums-Prüfung rechnen.

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Verwendete Quellen
  • Bild: Überraschender Job rettet Ekaterina vor Abschiebung
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