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Einschaltquoten: Der "Bozen-Krimi" legt noch zu

Einschaltquoten  

Der "Bozen-Krimi" legt noch zu

27.09.2019, 11:42 Uhr | dpa

Einschaltquoten: Der "Bozen-Krimi" legt noch zu. Marisa (Milena Dreissig) und Martin Born (Tim Bergmann, r) fürchten um das Leben ihrer entführten Tochter.

Marisa (Milena Dreissig) und Martin Born (Tim Bergmann, r) fürchten um das Leben ihrer entführten Tochter. Commissario Sonja (Chiara Schoras, l) und "Capo" Matteo Zanchetti (Tobias Oertel) übernehmen die Ermittlungen. Foto: ARD Degeto/Hans-Joachim Pfeiffer. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Eindeutiger Favorit bei den Zuschauern am Donnerstagabend war der "Bozen-Krimi".

Die neue Folge "Gegen die Zeit" mit Chiara Schoras und Tobias Oertel hatte im Schnitt 5,09 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil für das Erste lag bei 17,5 Prozent. Das waren noch einmal einige mehr als bei dem Fall in der Woche davor (4,67 Millionen, 16,4 Prozent).

Mit einer neuen Folge des TV-Heimatdramas "Lena Lorenz" kam das ZDF auf Platz zwei, allerdings mit deutlichem Abstand: Im Schnitt 4,43 Millionen Zuschauer (15,3 Prozent) interessierten sich für "Geschwisterliebe".

Bei ProSieben verfolgten ab 20.15 Uhr 2,96 Millionen Zuschauer (11,1 Prozent) die Musikshow "The Voice of Germany", das war etwa das Niveau der Vorwoche. Die Actionserie "Alarm für Cobra 11" bei RTL legte leicht auf 1,97 Millionen Zuschauer (6,8 Prozent) zu.

Den Fantasy-Action-Film "Guardians of the Galaxy" bei Vox sahen 1,81 Millionen (6,6 Prozent), die Krimiserie "Criminal Minds" bei Sat.1 sahen 0,95 Millionen (3,3 Prozent), die Reportage "Achtung Abzocke - Peter Giesel rettet den Urlaub" bei Kabel eins im Schnitt 0,90 Millionen (3,2 Prozent), die Krimireihe "Letzte Spur Berlin" bei ZDFneo 0,79 Millionen (2,7 Prozent).

Die Dokusoap "Frauentausch" bei RTL II interessierte im Schnitt 0,55 Millionen (2,0 Prozent), die Datingshow "Love Island - Heiße Flirts und wahre Liebe" ab 22.15 Uhr 0,73 Millionen (4,0 Prozent).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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