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Nach Zuschauer-Kritik: "Tatort"-Verantwortliche klären auf

Ende blieb offen  

Nach Zuschauer-Kritik: "Tatort"-Verantwortliche klären auf

27.01.2020, 13:32 Uhr | JaH, t-online.de

"Tatort": "Unklare Lage" für Münchner Ermittler

In einem Münchner Linienbus wird ein Kontrolleur erschossen. Der Mörder entkommt, wird kurz darauf aber von der Polizei getötet: die "Tatort"-Kritik zur Folge "Unklare Lage". (Quelle: Bitprojects)

"Unklare Lage": Hier sehen Sie Szenen aus dem Münchener "Tatort". (Quelle: Bitprojects)


Am Sonntag konnte der "Tatort" aus München begeistern. Die Suche nach einem potenziellen Attentäter versetzte die ganze Stadt in Panik. Über das Ende wunderten sich allerdings viele Krimi-Fans. Die Verantwortlichen reagierten nun auf etliche Zuschauerfragen.

Im "Tatort: Unklare Lage" erschoss ein Attentäter einen Kontrolleur in einem Bus und wurde danach selbst von der Polizei erschossen. Unklar blieb bis zum Schluss, ob der Täter allein war oder ob er einen Komplizen hatte. Die Ermittler tappten lange Zeit im Dunkeln. 

Zahlreiche Zuschauer fragten im Internet nach 

Am Ende schoss Kommissar Ivo Batic (Miroslav Nemec) auf eine Frau, die möglicherweise eine Bombe in ihrem Rucksack hatte. Viele Zuschauer waren nach dem "Tatort" irritiert, da nicht transparent aufgeklärt wurde, ob die Verdächtige wirklich einen Sprengsatz bei sich trug. Zwar wurde in den fiktiven Nachrichten, die im Film vorkamen, erwähnt, dass die Frau "offenbar" eine Bombe bei sich trug, bestätigt wurde das allerdings nicht. 

Es geht nach München zu Batic und Leitmayr und ihrem neuen Fall "Unklare Lage" – JETZT im Ersten, im Livestream (www.DasErste.de/live) und hier als Video: www.DasErste.de/-unklare-lage-100

Gepostet von Tatort am Sonntag, 26. Januar 2020

Auf Facebook fragten deswegen viele Zuschauer direkt nach. "War die Bombe im Rucksack?", "Das Ende war jetzt ein bisschen enttäuschend. Wollte gerne wissen, was im Rucksack war" oder "Wir rätseln noch, ob wirklich eine Bombe im Rucksack war", lauten nur einige der zahlreichen Kommentare. Passend zum Titel "Unklare Lage" war also auch vielen Krimi-Fans die Situation nicht ganz klar. 

"Es war eine Bombe im Rucksack" 

Die Facebook-Seite vom "Tatort" reagierte auf die vielen Fragen der Zuschauer. "Es war eine Bombe im Rucksack. Ist beim Zuschauen etwas untergegangen, war aber auch in der Inszenierung durchaus beabsichtigt", schreiben die Verantwortlichen.  

Die Story aus dem neuen "Tatort" erinnerte an die Vorfälle von 2016 in München. Damals erschoss ein Teenager neun Menschen im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ). 

Szenen aus dem Tatort sehen Sie oben im Video.

Verwendete Quellen:

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