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"Bares für Rares": Prozellan aus 18. Jahrhundert übersteigt Erwartungen

"Bares für Rares"-Überraschung  

Teilnehmerin bekommt viermal so viel Geld wie erwartet

22.04.2020, 09:58 Uhr | Seb, t-online.de

"Bares für Rares": Prozellan aus 18. Jahrhundert übersteigt Erwartungen. "Bares für Rares". Die Trödel-Show wird von Star-Koch Horst Lichter moderiert. (Quelle: ZDF/Frank W. Hempel)

"Bares für Rares". Die Trödel-Show wird von Star-Koch Horst Lichter moderiert. (Quelle: ZDF/Frank W. Hempel)

Positive Überraschung bei "Bares für Rares": Sie wollte nur ihr altes Porzellan verscherbeln und rechnete mit ein paar hundert Euro. Dabei hatte die Trödlerin einen richtigen Schatz dabei.

Bei "Bares für Rares" weiß man nie, was man bekommt. Einige Trödel-Perlen werden vom Laien nicht als solche erkannt. Andere vermeintliche Kassenschlager sind lediglich wertlose Nachbauten. Da haben die Kunst-Experten und Trödel-Händler meist ein besseres Auge für, als die Verkäufer.

Frühes Meissen

Eine echte Rarität: Meissener Porzellan aus dem 18. Jahrhundert. Nach der Expertise von Friederike Werner ist die Verkäuferin sichtlich gerührt und wir freuen uns mit ihr. 🤗

Gepostet von Bares für Rares am Montag, 20. April 2020

So war es auch bei Evelyn Klingner aus Rheinberg. Sie wollte Horst Lichter und Kunsthistorikerin Friederike Werner ein Porzellanservice präsentieren. "Das hatte ich 45 Jahre im Schrank. Das habe ich mal von meiner Schwiegermutter bekommen, die hatte es auch viele Jahre im Schrank", erzählte sie am Dienstagnachmittag in der ZDF-Show. Sie hoffte, dass ihr dies im besten Falle 300 bis 400 Euro einbringen würde. Doch das Urteil der Kunsthistorikerin überraschte sie.

Original aus dem 18. Jahrhundert

Werner ordnete das Frühstücksservice für zwei Personen als ein Original aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein. Die Expertin schätzte den Wert des Prozellans auf 1.700 bis 2.000 Euro. "Das gibt ein Paar schicke Schuhe", sagte die zu Tränen gerührte Verkäuferin.

Auch die Trödel-Händler merkten schnell, dass sie hier ein echtes Schmuckstück vor sich stehen haben. Das erste Gebot lag bereits bei 500 Euro, verkauft wurde es letztendlich für 1.200 Euro an Kunsthändler Fabian Kahl. Der wollte nicht über diese Summe gehen, die mindestens 500 Euro unter der Expertise lag. Evelyn ließ sich darauf ein und verkaufte.

Verwendete Quellen:

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