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"Höhle der Löwen": Nico Rosberg landet ersten Deal – doch dieser platzt direkt

"Die Höhle der Löwen"  

Nico Rosberg landet ersten Deal – doch der ist schon wieder geplatzt

08.09.2020, 21:46 Uhr | spot on news, mbo, t-online

 (Quelle: RTL)
Nico Rosberg: "Ich bin damit Weltmeister geworden"

Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg ist von der Idee dieser drei Gründer begeistert. Mit "omline" möchten Christina, Marius und Selçuk eine App für Social Detox auf den Markt bringen. Doch drei Löwen sind schon raus. (Quelle: RTL)

"Ich sehe mich selbst als Nachhaltigkeits-Unternehmer": So begeistert zeigte sich Nico Rosberg über eine App für Social Detox. (Quelle: RTL)


Folge zwei der neuen Staffel von "Die Höhle der Löwen": Das Publikum erfährt Privates über Neuzugang Nico Rosberg, der seinen ersten Deal landet – zumindest für kurze Zeit.  

Christina Roitzheim, Marius Rackwitz und Selcuk Aciner stellen bei "Die Höhle der Löwen" eine App vor, die dabei helfen soll, digitale Achtsamkeit zu erlernen. Für Nico Rosberg, nach eigenen Aussagen smartphonesüchtig, genau das Richtige. Er und Carsten Maschmeyer sind angetan. Nach der Sendung kommt der Deal aber dennoch nicht zustande. 

Psychologin Christina hat zusammen mit Informatiker Marius und Betriebswirt Selcuk die Achtsamkeits-App "Not less but besser" erfunden. Neu-Löwe Nico Rosberg ist begeistert. Denn der 35-Jährige erklärt: "Ich habe kein Smartphone. Weil ich süchtig bin. Ich dreh da völlig durch." In diese Richtung geht auch der Pitch des Trios: In bester Smombie-Manier präsentieren die drei Gründer nämlich erstmal gar nicht, sondern daddeln stattdessen auf ihren Handys rum, während sie vor den Löwen stehen.

Marius Rackwitz, Christina Roitzheim und Selcuk Aciner: Die drei haben "not less but better" erfunden. (Quelle: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)Marius Rackwitz, Christina Roitzheim und Selcuk Aciner: Die drei haben "not less but better" erfunden. (Quelle: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

"Ein riesen gesellschaftliches Problem"

Mit der App sollen Nutzerinnen und Nutzer trainieren können, digitale Medien achtsam, gesund und sinnvoll zu nutzen. Und nicht etwa in wichtigen Momenten. 150.000 Euro wollen sie für zehn Prozent Firmenanteile an ihrer Firma "Not less but better". Rosberg fühlt sich natürlich abgeholt: "Super, das ist so ein riesen gesellschaftliches Problem!"

Nach einer kurzen Besprechung fordern Carsten Maschmeyer und Rosberg für ihre Investition 25 Prozent Firmenanteile. Das Gründerteam zieht sich zurück – um erstmal achtsam durchzuatmen, innezuhalten und schließlich weiterzuverhandeln. Der Deal ist eigentlich schon geplatzt, da redet Carsten Maschmeyer den Dreien noch einmal ins Gewissen. Schließlich treffen sie sich doch noch bei 20 Prozent. Und Rosberg beginnt zu träumen: "Wenn ich selbst das Programm mache, kann ich endlich wieder ein Smartphone benutzen!"

Nach der Sendung platzt der Deal mit "Not less but better" dann aber doch noch. Wie "Stern" berichtet, hätten Erfinderin Christina und ihre beiden Mitstreiter im Anschluss eine höhere Bewertung durchsetzen wollen. Die Löwen steigen da offenbar nicht mit ein, sodass es nicht zum Geschäft kommt. 

Verwendete Quellen:

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