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"Promis unter Palmen" – Sat.1 prüft Skandal-Szenen: Aktuell keine Folgen mehr

"Promis unter Palmen"  

Sat.1 prüft Szenen: Aktuell keine Folgen mehr von Skandal-Format

15.04.2021, 09:16 Uhr | JaH, t-online

"Promis unter Palmen" – Sat.1 prüft Skandal-Szenen: Aktuell keine Folgen mehr. "Promis unter Palmen": Von dem Format gibt es derzeit keine Folgen.  (Quelle: Sat.1 )

"Promis unter Palmen": Von dem Format gibt es derzeit keine Folgen. (Quelle: Sat.1 )

Am Montag startete die zweite Staffel der Realityshow "Promis unter Palmen". Schon kurz darauf gab es einen Aufschrei. Die homophoben Äußerungen eines Kandidaten brachten auch den Sender zum Umdenken.   

Marcus Prinz von Anhalt äußerte sich in der ersten Folge von "Promis unter Palmen" homophob und frauenfeindlich. Zuschauer kritisierten danach nicht nur den TV-Star selbst, sondern auch den Umgang des Senders mit den verwerflichen Szenen. Sat.1 strahlte die Äußerungen unkommentiert aus, ließ dem Verhalten von Prinz Marcus keine Konsequenzen folgen. 

Zwar distanzierte sich der Sender im Anschluss der Ausstrahlung von den getroffenen Aussagen, eine deutliche Reaktion erfolgte allerdings erst nach massiver Kritik von außen. Am Dienstagnachmittag löschte Sat.1 die erste Folge des Formats, nahm sie von allen Onlineplattformen und erklärte, in Zukunft nicht mehr mit Prinz Marcus zusammenarbeiten zu wollen. Jetzt gehen die Verantwortlichen in Bezug auf die gesamte Sendung noch einen Schritt weiter.

"Aktuell werden alle Folgen geprüft" 

Auf der Onlineplattform Joyn Plus, wo für kurze Zeit bereits die zweite Folge vor TV-Ausstrahlung zu sehen war, heißt es nun: "Prinz Marcus von Anhalt hat sich in der 1. Folge der 2. Staffel inakzeptabel homophob geäußert. Sat.1 hat entschieden, die Folge zu entfernen. Aktuell werden alle Folgen geprüft, daher gibt es derzeit keine Preview." Wie es in Zukunft mit dem Format weitergeht, ist derzeit also unklar. 

Marcus Prinz von Anhalt wurde in der ersten Folge von seinen Mitstreitern rausgewählt. Am Ende jeder Folge können die anfangs zwölf Promis einen ihrer Mitstreiter nach Hause schicken. Am ersten Abend traf es den 54-Jährigen. Er war zusammen mit Patricia Blanco nominiert. Bis auf Calvin Kleinen und Chris Töpperwien entschieden sich alle stimmberechtigten Stars für den Prinzen. 

Verwendete Quellen:

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