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Daniela Büchner nach "Promi Big Brother" erschlankt: "Hose sitzt lockerer"

Nach TV-Show jetzt erschlankt  

Daniela Büchner spricht über ihr Gewicht

27.08.2021, 16:25 Uhr
Daniela Büchner nach "Promi Big Brother" erschlankt: "Hose sitzt lockerer". Daniela Büchner: Nach "Promi Big Brother" fühlt sie sich "erschlankt". (Quelle: Sat.1 )

Daniela Büchner: Nach "Promi Big Brother" fühlt sie sich "erschlankt". (Quelle: Sat.1 )

Nach 20 Tagen musste Daniela Büchner "Promi Big Brother" verlassen. Im Gespräch mit t-online erzählt die 43-Jährige, dass sie durch die teilweise sehr eingeschränkte Ernährung an Gewicht verloren hat. 

Zwei Bereiche teilen das "Promi Big Brother"-Weltall: der luxuriöse Big Planet oder die spärliche Raumstation. Letztere Wohnstätte bot nicht nur wenig Platz, sondern auch wenig Nahrung. Für in der Regel vier Euro durften sich die Promis dort täglich etwas in einem Supermarkt kaufen. Wegen der eingeschränkten Mittel griffen die Bewohner meist auf Toastbrot, Nudeln und Ketchup zurück. 

Für Daniela Büchner ein Graus. "Ich habe da nicht viel gegessen", sagte sie nach ihrem Auszug im t-online-Interview. "Ich kann auch Nudeln, Ketchup, Toast und Fleischwurst nicht mehr sehen. Das war zu viel des Guten." 

Dadurch habe sie in den fast drei Wochen bei "Promi Big Brother" auch einiges abgenommen. "Ja, ich denke ich bin ein bisschen erschlankt", erklärte sie. "Ich stelle mich nicht auf die Waage. Ich merke aber, dass die Hose ein bisschen lockerer sitzt."

Daniela Büchner: In der Show hat sie an Gewicht verloren.  (Quelle: Sat.1)Daniela Büchner: In der Show hat sie an Gewicht verloren. (Quelle: Sat.1)

"Ich wiege immer ein paar Kilo mehr" 

Ihr Gewicht sei der Mallorca-Auswanderin generell weniger wichtig, versichert sie. "Mir ist wichtiger, wie ich mich fühle. Ob ich nun 60, 70 oder 80 Kilo wiege, spielt dabei keine Rolle." Und weiter: "Ich wiege immer ein paar Kilo mehr, aber das ist auch ok so. Ich bin gesund, das ist, was zählt und nicht die Zahl auf der Waage."

Dass sie Teil einer oberflächlich geprägten Medienbranche ist, wisse sie zwar, es sei ihr aber egal. "Es gibt nichts wofür ich mich schäme. Ich habe fünf Kinder zur Welt gebracht. Ich muss nicht perfekt sein. Ich bin keine 20 oder 30 mehr. Ich fühle mich okay so, wie ich bin, komplett."

Nach dem Finale, das am heutigen Freitag stattfindet, wird Büchner wieder nach Mallorca reisen. Sie freue sie besonderes auf ihre Kinder, ihre Freunde und "normale Menschen". Die Zeit in der TV-Show sei "ein bisschen irre" gewesen.

Die Corona-Krise traf natürlich auch die fünffache Mutter. Sie versuche die Zeit der Pandemie allerdings so gut wie möglich zu nutzen. "Ich bin mit meiner Familie zusammen. Es ist für alle schwierig, aber man muss das Beste aus der Situation machen. Wir haben einen Garten, da können wir spielen. Man gewöhnt sich an alles, auch wenn man eingeschränkt ist", so Büchner.

"Wünsche mir für meine Kinder, dass sie Geld verdienen können, indem sie Spaß haben"

In die Fußstapfen ihrer Mutter tritt bereits im Alter von 21 Jahren Büchners älteste Tochter Joelina. Sie zeigt sich auf Instagram, vertrat Büchner auch, als diese bei "Promi Big Brother" war. Ob sich ihre Mutter eine mediale Zukunft für sie vorstellen kann, das beantwortet sie nicht direkt. "Das Einzige, was ich meinen Kindern wünsche ist, dass sie ihr Geld verdienen können mit Dingen, die ihnen Spaß machen und mit denen sie zufrieden sind. Natürlich kann ich mir Sachen für meine Kinder wünschen, aber am wichtigsten ist es, dass sie sich selbst damit wohlfühlen."

Büchner selbst stand zu Beginn gemeinsam mit ihrem Mann Jens Büchner vor der Kamera. Er starb im November 2018. Seitdem ist Daniela auf sich allein gestellt. Ihre Art kommt nicht bei allen Zuschauern gut an, schon als sie 2020 im Dschungelcamp dabei war, polarisierte sie. "Ich bin immer authentisch und das mögen viele nicht. Ich versuche immer ehrlich zu sein und das kommt nicht bei allen gut an. Ich finde es nicht schlimm, zu polarisieren", versichert sie. "Ich bin wie ich bin. Ich war nie der Klassenliebling aber auch nie der Klassenloser. Ich war schon immer in der Mitte. Wenn man sich selbst treu bleibt, ist das das Wichtigste."

Verwendete Quellen:
  • Telefongespräch mit Daniela Büchner

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