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Singende Quizmasterin Anke Engelke ist ein Zuschauermagnet

Von dpa
Aktualisiert am 26.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Die singende Quizmasterin Anke Engelke beweist sich als Zuschauermagnet.
Die singende Quizmasterin Anke Engelke beweist sich als Zuschauermagnet. (Quelle: Henning Kaiser/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Publikumsliebling Anke Engelke hat als singende Quizmasterin am Dienstagabend eine Top-Einschaltquote erreicht.

Die Unterhaltungssendung "Wer stiehlt mir die Show?" auf ProSieben war zur besten Sendezeit in der entscheidenden Zielgruppe der 14- bis 49-JĂ€hrigen mit 24,1 Prozent Marktanteil so erfolgreich wie noch nie.

Am Ende bekam Engelke zwar den Chefposten von Joko Winterscheidt abgejagt. Aber sie setzte sich bei den jungen Zuschauern deutlich von Florian Silbereisens RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" ("DSDS") ab, die 10,7 Prozent sahen. Die Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren ist fĂŒr Privatsender eine wertvolle WĂ€hrung, weil diese als empfĂ€nglicher fĂŒr Werbespots gilt. Engelke hatte sich die Moderation kĂŒrzlich in dem Quiz erkĂ€mpft - von diesen Wechseln lebt die Sendung.

Blickt man auf das Gesamtpublikum, rangierten ab 20.15 Uhr "DSDS" mit 2,29 Millionen (7,8 Prozent) und "Wer stiehlt mir die Show?" mit 2,26 Millionen (8,5 Prozent) Kopf an Kopf. Übrigens war ZDFneo ziemlich exakt genau so stark: Der Spartensender hatte den Krimi "Die Toten vom Bodensee - Der Wegspuk" mit Nora von WaldstĂ€tten und Matthias Koeberlin im Programm und erreichte 2,28 Millionen (7,5 Prozent).

ARD-Serien traditionell vorn

Mit Abstand am erfolgreichsten - das ist das ĂŒbliche Bild am Dienstag - waren aber die ARD-Serien. Das Erste strahlte ab 20.15 Uhr erst die Juristenserie "Die Heiland - Wir sind Anwalt" mit Christina AthenstĂ€dt und Sina Reiß aus und lockte damit 4,67 Millionen (15,2 Prozent) an. Danach stieg die Zuschauerzahl bei der Arztserie "In aller Freundschaft" noch mal auf 4,97 Millionen (16,8 Prozent) an.

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Auf Sat.1 verfolgten 1,99 Millionen (6,5 Prozent) die US-Krimiserie "Navy CIS". Das ZDF fand mit der Geschichtsdoku "Ganz normale MĂ€nner - Der "vergessene Holocaust"" auffĂ€llig wenig Anklang. Nur 1,59 Millionen (5,2 Prozent) schalteten die Sendung ĂŒber die NS-Zeit ein.

Die RTLzwei-Realityreihe "Hartz und herzlich - Tag fĂŒr Tag Benz-Baracken" holten sich 910 000 Leute (3,1 Prozent) ins Haus. Mit der Vox-Dokusoap "Hot oder Schrott - Die Allestester" verbrachten 840 000 Menschen (2,8 Prozent) den Abend. Die amerikanische Komödie "Garfield" auf Kabel eins hatte 790 000 Zuschauer (2,6 Prozent).

Das RTL-Dschungelcamp "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" fÀhrt weiter gute Quoten ein. 3,72 Millionen (19,6 Prozent) verfolgten, wie Haralds und Lindas Mutprobe wegen Windböen ausfiel. Bei den 14- bis 49-JÀhrigen hatte die Show glÀnzende 28,4 Prozent Marktanteil.

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