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Das hat Kim Jong Un mit dem neuesten "Tatort" zu tun

Von spot on news, t-online
Aktualisiert am 21.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Kim Jong Un: Besuchte er vor vielen Jahren eine Privatschule in der Schweiz?
Kim Jong Un: Besuchte er vor vielen Jahren eine Privatschule in der Schweiz? (Quelle: Pyeongyang Press Corps/Pool/Getty Images)
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Was hat der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un mit dem neuesten "Tatort: Tyrannenmord" zu tun? Eine ganze Menge: Seine Geschichte als Sch├╝ler einer Schweizer Eliteschule stand Pate.

Der Sohn eines Diktators inkognito auf einem europ├Ąischen Internat? Der neueste "Tatort: Tyrannenmord" mit Bundespolizist Thorsten Falke alias Schauspieler Wotan Wilke M├Âhring zeigt eine auf den ersten Blick komplett fiktive Geschichte. Doch steckt mehr dahinter?


Das verdienen die "Tatort"-Stars

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Die Story ist schnell zusammengefasst: Ein skrupelloser Autokrat aus dem erfundenen s├╝damerikanischen Land Orinaca schickt seinen Sohn Juan Mendez plus Bodyguard in eine teure und angesehene Privatschule in Norddeutschland. Dort soll der sp├Ątere Staatschef eine westliche Bildung genie├čen. Das Besondere: Niemand wei├č, dass es sich um den Sohn des Diktators handelt.

"Geschichte durch Meldung ├╝ber Kim Jong Un angeregt"

Wie der Drehbuchautor des ARD-Krimis allerdings im Vorfeld best├Ątigte, hat er sich f├╝r seine Geschichte inspirieren lassen. Jochen Bitzer habe sich von Meldungen ├╝ber den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un anstecken lassen: "Meine Geschichte wurde tats├Ąchlich durch eine Pressemeldung ├╝ber Kim Jong Un angeregt, der vor zwanzig Jahren ein Internat in der Schweizer Hauptstadt Bern besucht haben soll." Ihn h├Ątte an dem Stoff vor allem die Frage interessiert, welchen Begriff von Freiheit die Jugendlichen haben.

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Hanna (Valerie Stoll) und Juan (Riccardo Campione) in "Tatort: Tyrannenmord"
Hanna (Valerie Stoll) und Juan (Riccardo Campione) in "Tatort: Tyrannenmord" (Quelle: NDR/Marc Meyerbroeker)

Bis heute ist das nicht offiziell best├Ątigt. Glaubt man allerdings urspr├╝nglich japanischen Zeitungsberichten, verbrachte der heutige Nordkorea-F├╝hrer einen gro├čen Teil seiner Kindheit in der Schweiz. Er sei unter dem Namen Pak-un als angeblicher Sohn eines Botschaftsangestellten von 1993 bis 1998 in die International School in G├╝mlingen bei Bern gegangen ÔÇô also ganz so wie in "Tyrannenmord", wo ebenfalls behauptet wird, Juan sei der Sohn eines Botschafters.

Kim Jong Un sei ein eher schlechter Sch├╝ler gewesen

Recherchen von Schweizer Medien best├Ątigten diese Berichte. Kim Jong Un k├Ânnte demnach bereits seit 1991 in der Schweiz gelebt haben, ab 1992 in Bern in eine andere Schule gegangen sein und sp├Ąter ÔÇô vor seinem Studium in Nordkorea ÔÇô von 1998 bis 2000 eine ├Âffentliche Schule in K├Âniz besucht haben. Kim Jong Un sei ein eher schlechter Sch├╝ler gewesen und habe leidenschaftlich gerne Basketball gespielt. Seine Tante habe sich damals als seine Mutter ausgegeben. Au├čerdem habe er immer einen Bodyguard an seiner Seite gehabt, berichten ehemalige Schulkameraden.

Die Untersuchung von Klassenfotos ergab sp├Ąter eine 95-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass der nordkoreanische Sch├╝ler und Kim Jong Un die identische Person sei. Andere Berichte sprechen hingegen auch von der M├Âglichkeit, dass es sich bei dem Sch├╝ler um den Bruder von Kim Jong Un handeln k├Ânnte. Ganz aufkl├Ąren lassen sich die Geschichten wahrscheinlich nie. Ein weiteres Indiz seines l├Ąngeren Schweiz-Aufenthaltes ist jedoch die Tatsache, dass Kim Jong Un beim Treffen mit seinem s├╝dkoreanischen Kollegen Moon Jae-in im Jahr 2018 unter anderem R├Âsti und zur Nachspeise einen Greyerzer K├Ąsekuchen servieren lie├č.

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