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Wie Sie bei Wildwechsel am besten reagieren

Von dpa
Aktualisiert am 25.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Aktive Zeiten: Besonders im April und Mai mĂŒssen Autofahrer mit verstĂ€rktem Wildwechsel rechnen.
Aktive Zeiten: Besonders im April und Mai mĂŒssen Autofahrer mit verstĂ€rktem Wildwechsel rechnen. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn./dpa)
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Berlin (dpa/tmn) - Der FrĂŒhling ist da. Besonders Autofahrer sollten jetzt noch mehr aufpassen als sonst. In keinem Monat im Jahr passieren mehr WildunfĂ€lle als im April - dicht gefolgt vom Mai. Das hat eine Auswertung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) ergeben.

Besonders gefĂ€hrlich ist dabei die Zeit von 6.00 und 8.00 Uhr. Ab Juni gehen die Zahlen dann wieder deutlich zurĂŒck. Rehe machen die HĂ€lfte der gemeldeten WildunfĂ€lle (49 Prozent) aus. Ihr Energiebedarf steigt nach dem Winter stark an, so dass sie mehrfach tĂ€glich auf Nahrungssuche gehen, auch die Reviersuche macht die Tiere aktiv.

Wenn die Uhren in der Nacht zum kommenden Sonntag (28. MĂ€rz) wieder eine Stunde vorgestellt werden, fĂ€llt der Berufsverkehr fĂŒr einige Wochen wieder in die Zeit der DĂ€mmerung. Genau dann sind viele Wildtiere unterwegs. Besonders gefĂ€hrlich sind Routen, die durch den Wald oder entlang unĂŒbersichtlicher Wald- und FeldrĂ€nder fĂŒhren.

Zeigen sich Tiere am Straßenrand, drosselt man kontrolliert das Tempo, blendet die Scheinwerfer ab und hupt. Das kann die Tiere verscheuchen. LĂ€sst sich ein Aufprall nicht verhindern: Bremspedal treten und Lenkrad festhalten. Aber niemals unkontrollierte Ausweichmanöver starten, da sie das Unfallrisiko weiter erhöhen.

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