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Wird der neue Smart ein Erfolgsauto?

t-online, dpa, tibü

Aktualisiert am 16.07.2014Lesedauer: 3 Min.
Den neuen Smart gibt es wieder als viersitzige Variante Forfour
Den neuen Smart gibt es wieder als viersitzige Variante Forfour (Quelle: Hersteller-bilder)
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Als der erste Smart Ende der 90er auf den Markt kam, machten viele große Augen. Wer sollte diesen Zweisitzer-Winzling kaufen? Doch der Wagen war anfangs recht erfolgreich, sodann folgten Varianten für vier Personen (Smart Forfour) und eine spektakuläre Roadster-Variante. Viersitzer und Roadster wurden wegen Erfolgslosigkeit eingestellt - und auch der Zweisitzer hatte in den vergangenen Jahren mit wenig Zuspruch zu kämpfen.

Mit einem neuen Modell des City-Flitzers wollen die Schwaben wieder stärker punkten. Die dritte Smart-Generation feiert jetzt Weltpremiere - auch wieder als Viersitzer. Kann der Neue ein Erfolgsauto werden?

Smart fristete zuletzt ein trübes Dasein

"Wir erwarten beim Absatz durch die beiden neuen Smart-Modelle ab 2015 ein sehr starkes Wachstum", kündigt eine Daimler-Sprecherin an, ohne konkreter zu werden. Woher Daimler diese Hoffnung nimmt, ist allerdings unklar: In der Vergangenheit machte der Smart den Schwaben nämlich nicht unbedingt Freude: Statt der anfangs geplanten 200.000 Autos jährlich verkauften sie zuletzt etwa nur die Hälfte.

Der größte Trumpf des Smart ist zugleich auch sein größtes Manko: Fast kein anderer Hersteller (abgesehen vom Toyota iQ, der demnächst aber nicht mehr in Europa angeboten wird) hat ein solch wendiges Minicar mit unter drei Metern Länge auf dem Markt - eigentlich ideal für enge Städte und kurze Distanzen. Das Manko: Besonders im sehr preissensiblen Kleinst- und Kleinwagensegment sind mindestens 11.000 Euro eine stattliche Hausnummer - sehr viel Geld für ein Auto mit zwei Sitzen.

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Die Konkurrenz lauert schon

Kleine City Cars - wenn auch deutlich längere als der Smart - hat mittlerweile auch die Volkswagen-Gruppe mit dem VW Up!, Skoda Citigo oder Seat Mii im Portfolio. Auch die Koreaner Kia und Hyundai sind in Sachen Klein- und Kleinstwagen gut aufgestellt. Zudem bieten sie für die anvisierten 11.000 Euro Einstiegspreis des Smart Autos des nächsthöheren Segments.

"Die Fallhöhe ist hoch", warnt demzufolge Autoexperte Stefan Bratzel von der Hochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach mit Blick auf den Viersitzer-Smart. "Wenn das noch mal schiefgeht, dann wird es schwer zu argumentieren, dass es einen dritten Versuch geben sollte."

Kooperation mit Renault

Dieses Mal sind die Voraussetzungen für das Stadtauto aber besser: Daimler arbeitet für den neuen Smart Forfour mit Renault zusammen, der Viersitzer wird am Produktionsstandort des Partners im slowenischen Novo Mesto gebaut. Dadurch habe Daimler die Kosten besser im Griff, erklärt Autoexperte Stefan Bratzel.

Beim früheren Partner Mitsubishi habe Daimler zudem vergleichsweise wenig Spielraum bei der Gestaltung gehabt - das könne nun anders sein.

Für die Stadt gemacht

Was noch für den Smart spricht: Daimler ist damit gut gerüstet für die zunehmende Urbanisierung und die entsprechende Nachfrage nach kleinen Autos für die Stadt. Vor allem als Elektroversion oder Hybridvariante könnte das Fahrzeuge eine interessante Alternative für besser betuchte Umweltfreunde sein.

Zudem wird der Smart wohl so sehr sicher wie kein anderer seiner Klasse sein. Zu erwarten ist, dass auch Sicherheitssysteme wie Spurhalteassistent oder Abstandstempomat aus den größeren Mercedes-Modellen Einzug finden.

Nicht zuletzt tun die Schwaben mit dem Auto-Winzling auch noch etwas für ihr Image und Flotten-CO2-Ausstoß. "Der Smart bringt dem Konzern einige CO2-Verbesserungspunkte", erklärt Bratzel. Die Mini-Autos ermöglichen durch ihren positiven Einfluss auf die Klimabilanz verbrauchsstärkere Dickschiffe wie die S- oder E-Klasse - und die wiederum kurbeln die Profitabilität des Konzerns an.

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Von Christopher Clausen
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