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Sportlich reisen: Das kann der neue Porsche Panamera

Start im Herbst  

Sportlich reisen: Das kann der neue Porsche Panamera

29.07.2020, 11:59 Uhr | dpa

Sportlich reisen: Das kann der neue Porsche Panamera. Sportliche Reisegruppe: Porsche schickt den modellgepflegten Panamera aktuell auf letzte Entwicklungsfahrten.  (Quelle: dpa/tmn/Daniel Wollstein/Porsche AG)

Sportliche Reisegruppe: Porsche schickt den modellgepflegten Panamera aktuell auf letzte Entwicklungsfahrten. (Quelle: Daniel Wollstein/Porsche AG/dpa/tmn)

Die Mischung aus großer Limousine und schnellem Sportwagen heißt bei Porsche Panamera. Die zweite Generation ist seit rund vier Jahren auf dem Markt – ab Herbst ist für Fans ein neues Modell verfügbar.

Porsche bereitet eine Modellpflege für den Panamera vor. Ab Herbst soll es den Gran Turismo mit retuschiertem Design, neuer Abstimmung für Lenkung und Fahrwerk sowie neuen Motoren geben, teilte der Hersteller bei Entwicklungsfahrten mit.

Wer die Standardversion, den Executive mit verlängertem Radstand, und den Sport Turismo mit steiler Heckklappe als Neuwagen erkennen will, muss allerdings genau hinschauen. Denn außer Lacken und Rädern ändern sich außen lediglich die Leuchten und die Schürzen. Und auch innen zeugt rein optisch nur ein neues Lenkrad von der Modellpflege.

Neu abgestimmt mit stärkeren Motoren

Beim Fahren allerdings werden die Unterschiede dafür umso spürbarer, verspricht Baureihenleiter Thomas Friemuth. Zum einen, weil der Luxusliner neu abgestimmt und der Spagat zwischen Sportlichkeit und Komfort weiter verbessert worden sei. Und zum anderen, weil es zahlreiche Neuerungen unter der Haube gebe.

An der Spitze der Verbrennermotoren steht ein vier Liter großer V8-Benziner. Der leistet nun 630 PS statt 550 PS und wird deshalb vom Turbo zum Turbo S befördert. Zugleich legt der Cayenne GTS um 20 PS auf 480 PS zu. Nur der Basisbenziner bleibt mit 330 PS unverändert.

Größere elektrische Reichweite bei den Modellen mit Stecker

Auch bei den Plug-in-Hybriden tut sich was. Dort schließt ein 4S E-Hybrid mit 560 PS die Lücke zwischen S E-Hybrid und Turbo S E-Hybrid. Porsche hat die Batterie der drei Teilzeitstromer optimiert und bei gleichem Bauraum 17,9 statt 14,1 kWh installiert und die Betriebsstrategie verbessert. "Das bringt uns rund 30 Prozent mehr elektrische Reichweite", stellt Friemuth in Aussicht. Genaue Daten will er allerdings erst nach den Sommerferien nennen, wenn auch die letzte Tarnung fällt und das Auto zu den Händlern kommt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

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