• Home
  • Auto
  • Neuvorstellungen & Fahrberichte
  • VW startet Auslieferung des ID.3: E-Reihe soll Konzern verändern


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextHetze: SPD-Politiker zieht sich zurückSymbolbild für einen Text9-Euro-Ticket erhöht ReiseaufkommenSymbolbild für einen TextGasspeicher füllen sich schnellerSymbolbild für einen TextLeere Versprechen: Behörde verklagt TeslaSymbolbild für einen TextAchterbahn-Unglück: Kripo ermitteltSymbolbild für einen TextApple knickt vor Chinas Regierung einSymbolbild für einen Text"Top Gun" knackt "Titanic"-RekordSymbolbild für einen TextWohnhaus in London explodiertSymbolbild für einen TextIn Spanien sind Eiswürfel knappSymbolbild für einen TextBetrunkener schlägt Hund mit BierflascheSymbolbild für einen TextUnfall: Bikerin fliegt 25 Meter in AckerSymbolbild für einen Watson TeaserPromis zoffen sich heftig in RTL-ShowSymbolbild für einen TextDas hilft bei einem Reizmagen

VW startet Auslieferung des Tesla-Konkurrenten

Von dpa-afx
Aktualisiert am 11.09.2020Lesedauer: 2 Min.
E-Auto: Der VW ID.3 ist vorerst nur in begrenzter Stückzahl verfügbar.
E-Auto: Der VW ID.3 ist vorerst nur in begrenzter Stückzahl verfügbar. (Quelle: Dean Pictures/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Endlich ist er da: der VW ID.3. Bereits im Vorfeld sorgte das neue Elektroauto des deutschen Großkonzerns für Aufruhr. Und auch heute gibt es wieder Einschränkungen: Denn nicht jeder, der will, bekommt auch einen der E-Flitzer.

Mit einigen Wochen Verzögerung erhalten am Freitag die ersten Kunden das neue Elektroauto ID.3 von Volkswagen. Das für den größten Autokonzern mit Abstand wichtigste Modell für die kommenden Jahre bildet den Auftakt einer Baureihe reiner E-Fahrzeuge, in die Milliarden-Investitionen fließen. Zunächst übergibt VW den Wagen in Dresden und Wolfsburg an eine ausgewählte Zahl von Käufern, ehe am Montag (14.9.) der allgemeine Marktanlauf startet.


Die wichtigsten Stromer-Neuheiten 2020

BMW iX3 (links): Zugunsten der Reichweite verzichtet BMW bei seinem Elektro-SUV auf einen Allradantrieb.
Opel Corsa e: Der Kleinwagen hat dieselbe Technik wie der Peugeot e-208. Beide Marken gehören zum französischen PSA-Konzern.
+9

Vorerst nur in begrenzter Stückzahl

Der ID.3 soll dazu beitragen, E-Mobilität massentauglich zu machen. Er ist verglichen mit bisherigen Mittelklasse-Elektroautos relativ günstig und hat eine höhere Reichweite. Als weitere E-Modelle der Serie folgen zum Jahreswechsel der kompakte SUV ID.4, später auch der Elektro-Bulli ID.Buzz. Bei Konzerntöchtern wie Audi, Skoda oder Seat wird dieselbe Plattform eingesetzt: Der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) ist die Basis zahlreicher künftiger Modelle, von denen bis zum Jahr 2028 bis zu 22 Millionen Stück gefertigt werden sollen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Weltmeister Lahm fliegt nicht zur WM nach Katar
Philipp Lahm: Der Ex-Fußballer und Weltmeister von 2014 ist Turnierdirektor der EM 2024.


Zunächst gibt es den ID.3 in einer begrenzten Sonderausgabe, das Serienmodell soll dann ab Oktober auf die Straße kommen. VW hatte die Produktion im November 2019 in Zwickau begonnen, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) begleitete damals die Eröffnung der Linie. Ab 2021 soll das Auto zusätzlich aus der "Gläsernen Manufaktur" in Dresden kommen.

Großes Interesse trotz zahlreicher Probleme

In der Software-Ausstattung hatte es Probleme gegeben. Ursprünglich war der Marktstart des ID.3 schon im Sommer geplant gewesen. Doch vor allem die Vernetzung der Steuergeräte hatte sich als sehr komplexes Thema erwiesen. Einige Funktionen sind in den jetzt ausgelieferten Autos noch nicht verfügbar, die Kunden müssen im Winter Updates nachladen. Das Branchenmagazin "Auto, Motor und Sport" sah nach einem Fahrtest bei Verarbeitung und Elektronik des ID.3 "noch erheblichen Nachbesserungsbedarf". Die Produktion des ID.4 ist bereits angelaufen, ebenfalls in Zwickau.

Die Nachfrage nach vor allem kleineren Elektroautos war zuletzt auch durch die aufgestockten Kaufprämien gestiegen. Die Anpassung der nötigen Fertigungskapazitäten ist für die Autobauer aber schwierig. Ob der Durchbruch der E-Mobilität in Deutschland gelingt, ist noch unklar. Gleichzeitig muss VW etwa für die E-Version des Kleinstwagens Up einen Bestellstopp verhängen, weil die Produktion hier nicht mit den Bestellungen mithält und so längere Wartezeiten entstehen. Konzernchef Herbert Diess ließ jüngst auch den Chef des US-Rivalen Tesla, Elon Musk, einen ID.3 Probe fahren.

Insgesamt steckt Volkswagen bis 2024 etwa 33 Milliarden Euro in die Elektromobilität, ein Drittel davon bei der Kernmarke. Nach und nach werden mehrere Werke vollständig umgestellt und die Belegschaft weiterqualifiziert. Die Produktion des Autos soll CO2-neutral sein. Bei den Lieferketten für Batterie-Rohstoffe will VW die Transparenz zu Arbeitsbedingungen und Umweltfolgen erhöhen und schloss dazu eine Partnerschaft mit der darauf spezialisierten Agentur RCS Global.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Christopher Clausen
AudiDresdenElektroautoVWWolfsburgZwickauŠkoda Auto
Auto-Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website