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  • Kommentar zum Busunglück: Die Tragödie war vermeidbar


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Warum sind Notbremsassistenten teilweise abschaltbar?

t-online, Jan Schmidt

Aktualisiert am 03.07.2017Lesedauer: 1 Min.
Bei dem schweren Busunfall auf der Autobahn 9 in Oberfranken sind nach Erkenntnissen der Polizei vermutlich 18 Menschen ums Leben gekommen.
Bei dem schweren Busunfall auf der Autobahn 9 in Oberfranken sind nach Erkenntnissen der Polizei vermutlich 18 Menschen ums Leben gekommen. (Quelle: Nicolas Armer/dpa-bilder)
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Auf der Autobahn 9 in Bayern ist es zu einer schrecklichen Tragödie gekommen. 18 Menschen kamen bei einem Busunglück ums Leben, weitere wurden teils schwer verletzt. Das Unglück hätte verhindert werden können.

Ein Kommentar von Jan Schmidt

Medienberichten zufolge ist der Bus am Ende eines Staus auf einen Lkw aufgefahren und danach in Flammen aufgegangen. Trauer und Anteilnahme könnten kaum größer sein. Doch die Trägödie hätte vermieden werden können. Jedenfalls ist die entsprechende Technik gegen Auffahrunfälle seit Jahren verfügbar.

Die Rede ist vom Notbremsassistenten (AEBS). Dieser ist bei Neufahrzeugen seit knapp zwei Jahren Pflicht, allerdings lässt er sich zum Teil abschalten. Menschliches Versagen – beispielsweise durch Ablenkung oder Ermüdung – müsste aus technischer Sicht nicht länger zu Auffahrunfällen führen.

Radartechnik scannt zu jedem Zeitpunkt

Der Notbremsassistent, dessen Radaraugen 200 Meter nach vorn blicken, warnt bei drohender Kollision und bremst auch vollautomatisch, wenn der Fahrer nicht reagiert. Ein verbessertes System, das bei auftauchenden stehenden Hindernissen (wie ein Stauende) früher reagiert, ist ebenfalls ausgereift.

Wenn alle Fahrzeuge solch eine Technik an Bord hätten, dann wären viele Auffahrunfälle vermeidbar und in jedem Fall wären die Folgen durch eine automatisierte Notbremsung weniger dramatisch.

Jetzt ist die Politik gefragt

Wie viele Unfälle mit Toten und Verletzten müssen noch geschehen, bis die bereits entwickelte Sicherheitstechnik flächendeckend und ohne Ausnahmen Anwendung findet? Hier muss die Politik eingreifen und entsprechende Regelungen treffen. Nur so ließen sich schon heute Tragödien wie jetzt in Bayern vermeiden.

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