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Landeskriminalamt rechnet mit Rückgang bei Autodiebstählen

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Etwa 700 Fälle  

Landeskriminalamt rechnet mit Rückgang bei Autodiebstählen

26.12.2017, 12:46 Uhr | dpa

Landeskriminalamt rechnet mit Rückgang bei Autodiebstählen. Autodiebstahl (Quelle: dpa/ Heiko Wolfraum)

Eine Autotür wird mit Hilfe eines Schraubenziehers geöffnet: Die Zahl der Autodiebstähle ist 2017 weiter rückläufig. (Quelle: Heiko Wolfraum/dpa)

Technische Hürden, aufmerksame Bürger und regelmäßige Verkehrskontrollen machen nach Einschätzung der Polizei Autodieben in Mecklenburg-Vorpommern das Leben schwer. Das Landeskriminalamt rechnet für 2017 mit einem Rückgang der Autodiebstähle auf gut 700.

Die Zahl der Autodiebstähle wird mit etwa 700 Fällen 2017 voraussichtlich rückläufig sein. Im Vorjahr hatte es nach Jahren mit kontinuierlichem Rückgang erstmals wieder einen Anstieg auf 746 Fälle gegeben. Fünf Jahre zuvor waren im Nordosten noch fast doppelt so viele Autos gestohlen worden.

Etwa ein Drittel der Diebstähle wird aufgeklärt

Bei etwa jedem dritten Diebstahl konnten laut Polizei im zu Ende gehenden Jahr die Täter ermittelt werden. Die Aufklärungsquote liege im Bundesvergleich auf recht hohem Niveau und auch wieder über dem Vorjahreswert. 2016 sei in Mecklenburg-Vorpommern nur etwa ein Viertel der Autodiebstähle aufgeklärt worden, hieß es.

Schwerpunkt der oft bandenmäßig organisierten Kfz-Kriminalität bleibe der Landesosten mit seiner Grenze zu Polen. Besonders häufig gestohlen würden Wagen der Marken Volkswagen, Audi und BMW. Fahrzeuge des Herstellers Mazda, im Vorjahr bei Dieben noch besonders gefragt, seien deutlich weniger entwendet worden. Doch sei Mecklenburg-Vorpommern auch weiterhin Transitland für meist hochwertige Fahrzeuge, die in westlich gelegenen Bundesländern gestohlen wurden und nach Osteuropa gebracht werden sollen.

Den durch Diebstähle in Mecklenburg-Vorpommern angerichteten Schaden bezifferte die Polizei für 2016 mit rund 10 Millionen Euro. Parallel zur sinkenden Fallzahl sei aber auch bei der Schadenssumme für 2017 mit einem Rückgang zu rechnen, hieß es weiter.

Quellen:
- Nachrichtenagentur dpa

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