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Zulassungszahlen: Abwärtstrend gestoppt – Dieselautos wieder gefragt

Abwärtstrend gestoppt  

Autokäufer greifen wieder öfter zum Diesel

04.02.2019, 17:56 Uhr | sm, dpa

Erklär-Video: So löste der Diesel-Skandal ein Erdbeben in der Autobranche und Politik aus (Quelle: Reuters / Imago)
Dieselskandal: Die Folgen für deutsche Autobauer und Fahrer

Topmanager in Haft, Milliarden-Strafen für Autokonzerne, Fahrverbote auf deutschen Straßen, Millionen betrogene Autokunden. t-online.de zeigt die massiven Folgen für deutsche Autofahrer, Politiker und Autokonzerne auf. (Quelle: t-online.de)

Dieselskandal: Das sind die Folgen für Fahrer und Autobauer. (Quelle: t-online.de)


Im Januar wurden zwar weniger Fahrzeuge verkauft, dafür legten die Zulassungszahlen für Dieselfahrzeuge wieder zu. Mehr als ein Drittel aller Neuzulassungen waren Diesel.

Beim Neuwagenkauf ist der Abwärtstrend für den Diesel zumindest vorerst gestoppt. Im Januar wurden in Deutschland 91.623 Dieselautos neu zugelassen. Das waren 2,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, teilt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit. Der Diesel-Anteil an allen Neuzulassungen lag bei 34,5 Prozent.

Weniger Neuzulassungen gesamt

Insgesamt hielten sich die Deutschen zum Jahresauftakt 2019 beim Kauf neuer Fahrzeuge eher zurück. Das KBA zählte im Januar 265.702 neu zugelassene Personenwagen, 1,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Benziner ging um 8,1 Prozent auf 153.098 zurück, sie hatten einen Anteil von 57,6 Prozent. Außerdem kamen 4.648 neue Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen (Anteil 1,7 Prozent) sowie 15.171 Hybridfahrzeuge, die zwei Antriebsarten haben (Anteil 5,7 Prozent).


Produktion im Januar rückläufig

Stark zurück gingen im Januar sowohl die Inlandsproduktion (minus 19 Prozent) als auch der Export (minus 20 Prozent). Dafür seien unter anderem Streikfolgen verantwortlich gewesen, betont der Verband der Automobilindustrie (VDA). In einem ungarischen Audi <DE0006757008>-Werk, das Motoren für mehrere Marken der Volkswagengruppe baut, hatten Mitarbeiter eine Woche die Arbeit niedergelegt.


Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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