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Auto – Stauprognose: Hier kann es an Nikolaus voll werden auf den Straßen


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Hier kann es an Nikolaus voll werden auf den Straßen

Von dpa
Aktualisiert am 01.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Stau: Auf den typischen Pendlerstrecken kann durchaus voll werden.
Stau: Auf den typischen Pendlerstrecken kann durchaus voll werden. (Quelle: eyewave/getty-images-bilder)
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Kontakt- und Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie sorgen weiter für relative leere Autobahnen am Wochenende. Immer freie Fahrt also? Nein, es kann zu gewissen Zeiten schon noch voll werden.

Auf ins Skiwochenende, zur Winterreise oder zum geselligen Bummel über den Weihnachtsmarkt? Das alles wird es dieses Jahr aufgrund des Teil-Lockdowns so nicht geben. Daher rollt auch am zweiten Adventswochenende (4. bis 6. Dezember) der Verkehr auf den Autobahnen störungsfrei – weitestgehend.


Wichtige Pflege-Tipps: So wird das Auto winterfest

Gut für klare Sicht bei trübem Winterlicht: eine gründliche Reinigung der Scheiben von außen und innen.
Ab in die Waschanlage: Zur Wintervorbereitung gehört auch eine gründliche Fahrzeugwäsche.
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Denn am Freitagnachmittag kann es auf den typischen Pendlerstrecken bis in den Abend durchaus voll werden, erwartet der Auto Club Europa (ACE). Viele Menschen sind zwar im Homeoffice tätig. Doch stattdessen füllen diejenigen die Straßen, die sonst den öffentlichen Nahverkehr nutzen, aber wegen der Corona-Pandemie lieber ins Auto steigen. Und auch mancher Radler steigt wetterbedingt jetzt eher ins Auto.

Corona-Bestimmungen der jeweiligen Bundesländer im Blick haben

Weihnachtseinkäufer dürften zudem am Samstag rund um die Ballungszentren und auf den Zufahrten in die Innenstädte für mehr Verkehrsdichte sorgen. Doch große Parkplatznot und volle Einkaufsstraßen wie in den vergangenen Jahren erwartet der ACE nicht.

Darüber hinaus sind Samstag und auch am Nikolaustag (6. Dezember) kaum verkehrsbedingte Störungen zu erwarten.

Nicht nur für etwaige Fahrten ins benachbarte Ausland, sondern auch für solche innerhalb Deutschlands sollte man sich stets über die genauen Corona-Bestimmungen der jeweiligen Bundesländer informieren – etwa die eventuelle Ausweisung innerdeutscher Risikogebiete.

Hier drohen Staus

Wegen teils umfangreicher Baustellen könnte es laut ACE auch auf folgenden Autobahnabschnitten zu Verzögerungen kommen:

  • A 1 Köln – Osnabrück – Dreieck Ahlhorner Heide
  • A 3 Bonn – Köln – Oberhausen
  • A 5 Karlsruhe – Heidelberg
  • A 6 Mannheim – Heilbronn
  • A 7 Hildesheim – Hannover – Kassel – Würzburg und Heidenheim – Ulm
  • A 10 Nördlicher Berliner Ring
  • A 11 Berliner Ring – Kreuz Uckermark
  • A 24 Schwerin – Berliner Ring
  • A 40 Duisburg – Mülheim
  • A 43 Recklinghausen – Bochum – Wuppertal
  • A 45 Hagen – Gießen
  • A 46 Wuppertal – Düsseldorf

Staugefahr in Österreich oder der Schweiz?

Touristische Reisen in die Schweiz und nach Österreich dürften aktuell kaum realisierbar sein. Allenfalls Transitreisen, Berufs- und Grenzpendeln oder Verwandtschaftsbesuche seien teilweise möglich, äußert sich der ACE und rechnet kaum mit Verkehr auf den Fernstraßen. Am Freitag kann es allerdings wie in Deutschland zu stärkerem Pendlerverkehr kommen. Wer startet, sollte sich stets vorher umfassend informieren. Die Bestimmungen können sich schnell ändern.

Bei Auslandsfahrten gilt generell: Jeder sollte sich vorab informieren, was für coronabedingte Ein- und Rückreiseauflagen, Verbote oder Quarantänemaßnahmen aktuell gelten, rät auch der ADAC.

Vereinzelt können Alpenpässe bereits gesperrt sein

Bei der Wiedereinreise nach Deutschland mit dem Auto kann es zu Wartezeiten kommen. Über die Zeiten an den deutsch-österreichischen Grenzübergängen Walserberg, Kiefersfelden und Suben informiert die österreichische Infrastrukturgesellschaft Asfinag online.

Außerdem können vereinzelt Alpenpässe bereits gesperrt sein. Der ACE informiert auf seiner Seite darüber.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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