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Neue ADAC-Statistik: Die Autos mit den meisten Pannen


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Die Autos mit den meisten Pannen

Von t-online, mab

Aktualisiert am 23.04.2018Lesedauer: 2 Min.
ADAC-Pannenhelfer im Einsatz: Im Schnitt 448-mal pro Stunde rückten die Helfer 2018 aus. Schlimmster Pannen-Tag war der 26. Februar.
ADAC-Pannenhelfer im Einsatz: Im Schnitt 448-mal pro Stunde rückten die Helfer 2018 aus. Schlimmster Pannentag war der 26. Februar. (Quelle: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa-bilder)
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Der 23. Januar 2017 war ein Rekordtag: Nie mussten die ADAC-Pannenhelfer vergangenes Jahr häufiger zur Hilfe ausrücken. Was genau war kaputt? Und welche Autos waren am meisten betroffen? Das zeigt die Pannenstatistik des Verkehrsclubs.

Ein extremer Tag für die ADAC-Pannenhelfer: Knapp 22.000 Mal wurden sie am 23. Januar 2017 zur Hilfe gerufen. Grund war das Wetter. Klirrend kalte -18 Grad Celsius zeigte das Thermometer in manchen Ecken Deutschlands. Anlasser streikten, Motoren und Heizungen blieben aus, die Fahrer bibberten. Die Kälte zwang viele ältere Batterien in die Knie.

Die Probleme mit der Batterie

Immer wieder die Batterie. Mehr als jede dritte Panne (39,9 Prozent) geht auf das Konto leerer oder kaputter Batterien – nicht nur an Kältetagen, sondern übers gesamte Jahr gerechnet. Im Schnitt hält eine Autobatterie fünf bis sechs Jahre. Aber auch jüngere Batterien können schlappmachen, weil sie in modernen Autos viele Stromverbraucher versorgen müssen. Einige Hersteller haben wiederum das Batteriemanagement ihrer Autos schlecht ausgelegt.

Die häufigsten Pannenursachen
Batterie: 39,9 Prozent
Motor, Motormanagement (Einspritzung, Zündung, Sensorik): 21 Prozent
Karosserie, Lenkung, Bremsen, Fahrwerk, Antrieb: 13 Prozent
Generator, Anlasser, Beleuchtung, Verkabelung: 10,2 Prozent
Reifen: 6,6 Prozent
Kraftstoffanlage: 4,9 Prozent
Kühlung, Heizung, Klima: 3,2 Prozent
Auspuffanlage, Partikelfilter, Katalysator: 1,3 Prozent

Unsere Autos werden immer älter

Im Schnitt sind unsere Autos bereits 9,4 Jahre alt. Und mit dem Alter kommen die Beschwerden – das geht auch unseren Autos so. Und damit steigt das Pannenrisiko. Ein drei Jahre altes Auto hat ein Risiko von nur 1,7 Prozent. Mit 13 Jahren steigt der Wert auf 7,1 Prozent. Erst Autos ab 20 Jahren, sogenannte Youngtimer, haben bessere Werte. Sie bekommen viel Pflege und werden selten gefahren.

Viele Pannenautos aus dem Jahr 2009

Die Zahlen des ADAC zeigen eine Auffälligkeit, die Gebrauchtwagenkäufer interessieren dürfte: Relativ viele Pannen erlebten Fahrer von Autos aus 2009 – dem Jahr der Abwrackprämie. Der Verkehrsclub vermutet einen Grund: Damals wurden viele Kleinwagen gekauft. Um zu sparen, werden manche dieser Autos weniger häufig zum Check gebracht als teurere Modelle. Aber auch hier gibt es zuverlässige Modelle. Das zeigt die folgende Auswertung des ADAC:

Kleinstwagen

Tops Flops
Chevrolet Spark
Citroën C1
Opel Agila
Peugeot 107
Seat Mii
Škoda Citigo
Toyota Aygo
VW Fox
Fiat 500 (2014)
Fiat Panda (2011-13)
Smart fortwo (2015)

Kleinwagen

Tops Flops
Audi A1
Ford Fusion
Mazda 2
BMW Mini
Mitsubishi Colt
Mitsubishi Space Star
Opel Mokka
Toyota Yaris
Hyundai i20 (2011-14)
Dacia Sandero (2013)

Untere Mittelklasse

Audi A3
Audi Q3
BMW 1er
BMW 2er
BMW X1
Mazda CX-5
Mercedes A-Klasse
Mercedes B-Klasse
Mercedes CLA-Klasse
Mercedes GLA-Klasse
Mitsubishi ASX
Renault Scénic
Škoda Rapid
Toyota Auris
VW Beetle
Citroën Berlingo (2010, 12)
Dacia Logan (2013)
Ford Kuga (2010-11)
Honda Civic (2011)
Hyundai i30 (2008-09)
Kia Cee'd (2009, 11-12)
Mazda 3 (2012)
Nissan Qashqai (2014-15)
Peugeot 308 (2010-11)
Renault Mégane (2008,15)

Mittelklasse

Audi A4
Audi A5
Audi Q5
BMW 3er
BMW 4er
Ford Mondeo (2008, 10)
Ford S-Max (2008-09, 15)
Opel Insignia (2013-15)

Obere Mittelklasse

Audi A6
BMW 5er
Mercedes E-Klasse (2009)
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Verwendete Quellen
  • ADAC
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