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Weltpremiere für Smart #1: Das kostet das neue Elektro-SUV


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Das kostet das neue Smart-SUV

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 06.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Mensch, Du bist aber groß geworden: Der neue Smart präsentiert sich als #1 im SUV-Design.
Du bist aber groß geworden: Der neue Smart präsentiert sich als #1 im SUV-Design. (Quelle: smart Europe/dpa-tmn-bilder)
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Smart schlägt mit seinem SUV #1 eine andere Richtung ein: Das neue Modell kommt nicht nur aus China, sondern wächst auch in die Kompaktklasse. Das kostet es.

Klein und niedlich war gestern: Der Smart wird erwachsen und startet jetzt als kompaktes SUV mit Elektroantrieb durch.

Die chinesische Geely-Gruppe und Mercedes hatten Ende 2019 für den Neustart von Smart ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Die davor entwickelten Kleinwagen Fortwo und Forfour sollen aber fürs Erste weiter angeboten werden. Das neue SUV ist zu Preisen ab 41.490 Euro bestellbar, also fast doppelt so teuer wie der Fortwo. Die ersten Auslieferungen stellt Smart für Anfang 2023 in Aussicht.

Platz für fünf und großer Kofferraum

Zwar fährt auch das neue Modell wieder rein elektrisch, doch das ist so ziemlich die einzige Gemeinsamkeit mit den Winzlingen Fortwo und Forfour. Denn aus den verspielten Stadtflitzern wird ein ernsthaftes SUV, das mit einer Länge von 4,27 Metern in der Kompaktklasse fährt.

Es bietet Platz für fünf Insassen und hat dank der verschiebbaren Rücksitze einen variablen Kofferraum von 273 bis 411 Litern. Außerdem gibt es noch einen Frunk im Bug, der mit 15 Litern groß genug ist für das Ladekabel.

Über 400 Kilometer Reichweite und voll vernetzte Welten

Angeboten wird der #1 in zwei Varianten. Beide bekommen eine 66 kWh große Batterie für Reichweiten von bis zu 440 Kilometern. Das Basismodell fährt mit einem 200 kW/272 PS starken Heckmotor. Als Smart Brabus bekommt der #1 eine zweite Maschine im Bug, fährt mit Allradantrieb und hat dann 315 kW/428 PS. Statt 6,7 Sekunden braucht er deshalb aus dem Stand nur 3,9 Sekunden auf Tempo 100. Schluss ist aber für beide bei 180 km/h.

Auch beim Laden ist der Smart schneller als bisher, zieht den Strom an der Wallbox mit bis zu 22 kW und an der Gleichstromsäule mit maximal 150 kW. War er früher nur ein Stadtflitzer für bestimmte Stunden, will der Smart jetzt ein vollwertiges Familienauto sein.

Nicht nur Form und Format sind neu, auch die Ausstattung ist es: So gibt es ein völlig neues, voll vernetztes Infotainment und zum Beispiel einen digitalen Autoschlüssel. Den kann der Fahrer mit Freunden oder Fremden teilen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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