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Netflix, Spotify & Co: So lässt sich beim Streamen Energie sparen


Stromverbrauch reduzieren
So lässt sich beim Streamen Energie sparen

Von t-online, arg

20.10.2022Lesedauer: 1 Min.
imago images 166814040Vergrößern des BildesNetflix auf einem Tablet: Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich beim Videostreaming Energie sparen und der Stromverbrauch reduzieren. (Quelle: IMAGO/Christopher Neundorf)
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Das Streamen von Inhalten über Netflix und Co. verbraucht Strom. Mit diesen Tricks brauchen Sie in Zeiten der Energiekrise nicht auf Filmabende verzichten.

Steigende Gaspreise, eine mögliche Energieknappheit im Winter: Gründe, den eigenen Stromverbrauch zu reduzieren, gibt es viele. Wer seine Kosten nachhaltig senken will, muss dabei nicht zwangsläufig auf Home-Entertainment und Streamingdienste wie Netflix oder Spotify verzichten.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hat ein paar grundlegende Tipps zusammengestellt, wie sich Freizeitbeschäftigung, Umweltbewusstsein und Energiesparen in Einklang bringen lassen. Unser Artikel fasst die einfachsten Wege zusammen, wie sich bereits mit wenigen Handgriffen beim Video- und Musikstreaming sparen lässt.

Das können Sie zum Energiesparen tun

  • Die Autoplay-Funktion bei Anbietern wie Netflix deaktivieren – das funktioniert über die Einstellungen.
  • Musik bei Streamingdiensten wie Spotify oder Apple Music auf das Smartphone oder den Computer herunterladen, anstatt diese immer online über die Cloud zu hören. Das Herunterladen verbraucht zudem nur einen Bruchteil des Datenvolumens, den wiederholtes Streaming verbraucht.
  • Falls möglich, eine Kabelverbindung (über LAN) anstelle einer kabellosen Verbindung (WLAN) zum Internetzugang verwenden (vor allem bei Laptops und dem Fernseher).
  • Die Videoqualität reduzieren – wer die Auflösung senkt und statt in 4K oder voller HD-Auflösung nur in 720p streamt, verbraucht weniger Energie.

Ein genereller Tipp: Elektrogeräte so lange nutzen, wie sie funktionieren. Beim Neukauf von Unterhaltungselektronik sollte auch auf Energieeffizienzlabels wie das EU-Energielabel, der Blaue Engel oder "TCO Certified" geachtet werden.

Verwendete Quellen
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