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EU-Länder einigen sich auf einheitlichen Ladeanschluss

Von t-online, jnm

27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein USB-C-Kabel: Egal, wie herum man einen USB-C-Stecker dreht: Er passt immer – ein klarer Vorteil gegenüber Micro-USB.
Ein USB-C-Kabel: Egal, wie herum man einen USB-C-Stecker dreht, er passt immer – ein klarer Vorteil gegenüber Micro-USB. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa)
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Bald könnten einheitliche Ladegeräte für Handys, Tablets und andere Geräte innerhalb der EU verpflichtend sein. Die EU-Länder haben einem entsprechenden Vorschlag zugestimmt.

Spätestens auf Reisen fällt vielen Verbrauchern auf, wie viele unterschiedliche Ladekabel sie mitnehmen müssen: Das neue Notebook verlangt nach einem USB-C-Ladegerät, der drahtlose Kopfhörer nach Micro-USB und das iPhone will auch in der jüngsten Version noch mit einem Lightning-Kabel geladen werden.

Dieses Kabelgewirr stört die EU bereits seit Jahren – doch die Bemühungen, hier endlich für Einheitlichkeit zu sorgen, schienen ähnlich kompliziert zu sein wie die Anschlussvielfalt. Schon 2009 gab es eine Absichtserklärung des EU-Parlaments zu einer geplanten Harmonisierung. 2014 forderte es dann ganz offen einheitliche Ladekabel für Handys. 2018 folgte eine weitere Absichtserklärung und vor zwei Jahren dann eine Entschließung, die die EU-Kommission aufforderte, hier endlich einen Gesetzvorschlag zu machen.

Dieser wurde tatsächlich im vergangenen September von der EU-Kommission geliefert. Darin wird nun nicht nur ein einheitlicher USB-C-Anschluss für Smartphones, sondern auch für Tablets, Kameras, Kopfhörer, tragbare Lautsprecher und tragbare Spielekonsolen gefordert. Dabei geht es um die Anschlüsse an den Endgeräten. Dass Ladegeräte ebenfalls vereinheitlicht werden, soll separat in der Ökodesign-Verordnung geregelt werden, die derzeit ebenfalls geprüft und angepasst werde.

Nach über zehn Jahren könnte Regelung kommen

Am Mittwoch hat dieser Vorschlag eine weitere Hürde genommen. Wie der Europäische Rat mitteilte, haben die Länder den Gesetzentwurf abgenickt und außerdem mit einer weiteren Forderung versehen: Hersteller sollen demnach Ladespezifikationen auf einem Label angeben. Zusätzlich soll ein Piktogramm anzeigen, ob ein Ladegerät mitgeliefert wird oder nicht.

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Abgeschlossen ist der Prozess allerdings noch immer nicht ganz. Jetzt müssen sich EU Rat und EU Parlament noch einigen. Sollte der Entwurf so umgesetzt werden, gilt für die Hersteller zudem eine zweijährige Übergangsfrist.

Gut möglich, dass Apple und andere Hersteller bis dahin ihren Ladeanschluss ganz abgeschafft haben und nur noch auf kabellose Lösungen setzen. Immerhin beim Zubehör könnte das neue Gesetz dann für eine Entspannung der Kabelsituation sorgen.

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Von Jan Mölleken
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