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Erstes Land in Europa schaltet UKW-Radiosender ab


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Erstes Land in Europa schaltet UKW-Radiosender ab

Von t-online, hd

01.01.2018Lesedauer: 1 Min.
Nicht totzukriegen: Das gute alte UKW-Kofferradio
Nicht totzukriegen: Das gute alte UKW-Kofferradio (Quelle: imago-images-bilder)
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Als erstes Land in Europa hat Norwegen den analogen Hörfunk abgeschaltet. Doch statt Profis tummeln sich jetzt Amateur-Sender auf der UKW-Skala und sorgen für einen Radio-Boom.

Laut einem Bericht von "teltarif.de" haben Piratensender die freien Frequenzen geentert. Auch einige Privatsender senden illegal weiter, da sie sich gegen das politisch beschlossene UKW-Ende wehren.

Norwegen ist laut Berichten der erste Staat weltweit, der den analogen UKW-Hörfunk abschaltet. Der Ausstieg hatte 2017 begonnen und sollte zum Jahresende abgeschlossen sein. Wer in Norwegen weiter Radio hören will, soll dies per Internet tun oder einen digitalen DAB+-Empfänger kaufen.

DAB setzt sich nicht durch

UKW gilt längst als technisch überholt, digitales DAB-Radio setzt sich aber in Deutschland auch viele Jahre nach der Einführung nicht durch. Die digitale Übertragung erfordert neue Radiogeräte – und diese sind relativ teuer.

Die Norweger können ihre UKW-Radios vorerst behalten. Bis 2021 dürfen rund 200 kleine Lokalsender außerhalb von Ballungsgebieten weiter auf UKW senden. Dazu kommen die neuen Piratensender. Diese lösen nun einen kleinen UKW-Boom in Norwegen aus. Doch erste illegale Sendeanlagen sollen bereits ausgehoben worden sein. Den Betreibern drohen hohe Geldstrafen. Das sehr dünn besiedelte Norwegen zählt zu den Ländern mit dem höchsten Lebensstandard weltweit.

UKW-Spektrum leert sich

Auch offizielle Sender weigern sich, ihr UKW-Programm abzuschalten. Einige hoffen, dass die Parlamentsentscheidung zur Abschaltung gekippt und rückgängig gemacht werden kann.

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Das UKW-Frequenzspektrum für Rundfunk leert sich nach der Abschaltung vieler Sender und wird nicht für andere Dienste gebraucht. In Deutschland wird eine UKW-Abschaltung zwar immer wieder diskutiert, konkrete Pläne dafür gibt es jedoch nicht.

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