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Smartphones sollen länger nutzbar sein

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Update auf einem Smartphone (Symbolbild): Software sollten immer aktuell gehalten werden.
Update auf einem Smartphone (Symbolbild): Software sollten immer aktuell gehalten werden. (Quelle: imago-images-bilder)
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Die Bundesregierung fordert strengere Umweltregeln für Smartphone-Hersteller. Einem Bericht zufolge sollen die Unternehmen verpflichtet werden, sieben Jahre lang Updates und Ersatzteile für Handys zur Verfügung zu stellen.

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die EU offenbar ein Energielabel für Smartphones plant, vergleichbar mit denen, die auf Elektrogeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen kleben. Im selben Zug will die EU auch strengere Regeln für die Reparierbarkeit und Haltbarkeit der Akkus sowie die Verfügbarkeit von Ersatzteilen einrichten, berichtete das IT-Magazin c't aus Verordnungsentwürfen der EU.


Digitaler Allrounder: Was das Smartphone alles ersetzen kann

Ein Smartphone wird an ein Kassenterminal gehalten.
Ein original "Nokia 9000 Communicator" (r) und ein aufgeklappter baugleicher Dummy.
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Die Bundesregierung will über diese Forderungen noch hinausgehen, schreibt c't. Gegenüber dem Magazin erklärte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums, dass man sich bei der EU dafür einsetzen wolle, dass Sicherheitsupdates und Ersatzteile sieben Jahre lang für jedes Smartphone- und Tabletmodell verfügbar gemacht werden sollen.

Zudem sollen Ersatzteile spätestens innerhalb von fünf Werktagen verfügbar sein. Das sei wichtig, damit überlange Wartezeiten Kunden statt zu einer Reparatur nicht doch zum Austausch eines Geräts verleiten – und damit den Nachhaltigskeitseffekt zunichte machten.

Herstellern gehen Forderungen zu weit

Laut c't-Magazin gehen die Forderungen der Industrie deutlich zu weit. Der Industrieverband Digitaleurope, dem große Branchenvertreter wie Apple und Google, Samsung, Huawei oder Motorola angehören, findet die Forderungen zu weitreichend und schlägt selbst eine Zeitspanne von drei Jahren für Sicherheitsupdates und von zwei Jahren für Funktionsupdates vor.

Aktuell würde nur Apple die Forderung von fünf Jahren für viele seiner Smartphones erfüllen. Die meisten Android-Geräte bieten derzeit höchstens Updates im Rahmen des Vorschlags von Digitaleurope, oftmals nicht einmal das.

Im Hinblick auf Ersatzteile schlägt der Verband vor, nur Displays und Akkus vorzuhalten, für weitere Bauteile bestehe schlicht nicht die Nachfrage, heißt es.

Ob die Forderungen der EU und der Bundesregierung tatsächlich zu den Gewohnheiten der Nutzer passen, ist offen. Laut einer Bitkom-Umfrage vom Februar 2021 nutzen lediglich acht Prozent der Deutschen ihr Smartphone länger als 24 Monate.

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Verwendete Quellen
  • heise.de: Bundesregierung: Smartphones sollen sieben Jahre lang Updates erhalten
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