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MWC 2018: Von Designer-Ladekabeln und virtuellen Schießständen

Mobile World Congress 2018  

Von Designer-Ladekabeln und virtuellen Schießbuden

01.03.2018, 18:49 Uhr | Laura Stresing, Torsten Koenekamp, t-online.de

MWC 2018: Von Designer-Ladekabeln und virtuellen Schießständen. Designer-Ladekabel (Quelle: t-online.de/Laura Stresing)

USB-Ladekabel: Die Designer-Ladekabel von Usbepower kann man sich ins Regal stellen. (Quelle: Laura Stresing/t-online.de)

Auch abseits der Stände der großen Elektronikmarken entdeckt man auf dem Mobile World Congress viele spannende Produkte. Manches davon beeindruckt, anderes belustigt. Unsere Reporter berichten, was ihnen beim Streifzug durch die Messehallen ins Auge fiel.

Auf dem Mobile World Congress muss man gut zu Fuß sein, denn zwischen den acht Messehallen legt der Besucher zwangsläufig viele Strecken zurück. Um vom einen zum anderen Ende der Ausstellung zu gelangen, ist man schon mal 20 Minuten unterwegs. Und dazwischen gibt es viel zu sehen und erleben. Hier ein paar der besten Fundstücke:  

Designer-Ladekabel

Designer-Ladekabel (Quelle: t-online.de/Laura Stresing)Designer-Ladekabel von usbepower aus Belgien: Formschön und praktisch. (Quelle: Laura Stresing/t-online.de)

Usbepower aus Belgien stellt USB-Ladestationen in ungewöhnlichen Farben und Formen her. Die bunten Kabel-Kugeln und Stecker sind echte Hingucker und auch noch funktional. So verfügen manche Stecker über mehrere Buchsen, andere Modelle bieten eine Halterung für das Smartphone. Im aufgewickelten Zustand lassen sich die Kabel hübsch und ordentlich im Regel verstauen. Design und Technologie der Schnell-Ladestationen hat sich das Unternehmen patentieren lassen.

Gehirntrainer

Stand von Omnifit Brain (Quelle: t-online.de/Laura Stresing)Stand von Omnifit Brain: Das Startup bietet eine Gehirntraining-App und einen Ring, den man nachts trägt, um seinen Schlafrhythmus zu messen. (Quelle: Laura Stresing/t-online.de)

Omnifit Brain aus Korea zeigten ein EEG-Messgerät für den Heimgebrauch. Dieses Hightech-Stirnband misst die Gehirnwellen des Nutzers und analysiert Dinge wie Stresslevel, Konzentrationsfähigkeit, sowie allgemeine körperliche und mentale Fitness. Ist man mit den Ergebnissen nicht zufrieden, sollen spezielle Trainingsprogramme Abhilfe schaffen, zum Beispiel durch Konzentrations-Spiele oder Meditationsübungen.

In Korea werde die App bereits von Studenten und Managern genutzt, die ihre Lernerfolge und Arbeitsleistung steigern wollen, sagt ein Sprecher. Für merkliche Ergebnisse empfiehlt der Hersteller, das Gehirn für einen Monat mindestens zweimal täglich zu trainieren.

Virtuelle Schießbude

Spieler am Stand von HTC-Vive (Quelle: t-online.de/Laura Stresing)Spieler am Stand von HTC-Vive: Im Team bekämpfen die Teilnehmer in dem Virtual Reality-Spiel eine Horde Zombies. (Quelle: Laura Stresing/t-online.de)

Am Stand von HTC Vive konnten Besucher die neueste Generation der Virtual Reality-Brillen in verschiedenen Szenarien ausprobieren, unter anderem zwei Egoshootern. Eines dieser Spiele erforderte Teamfähigkeit: Jeweils vier Personen wurden in ein virtuelles Szenario versetzt, in dem sie sich gemeinsam gegen eine Horde Zombies verteidigen mussten. Als Controller dienten Spielzeugpistolen, die in der virtuellen Realität wahlweise als Revolver, Pistole oder auch Maschinengewehr dargestellt wurden.

Die Technik funktioniert bereits sehr gut, viel besser noch als vor ein paar Jahren. In Zukunft könnten sich Spieler aus aller Welt in die virtuelle Realität einloggen, um gemeinsam solche Spiele zu zocken. Die Nachfrage ist sicherlich groß. Das Erlebnis ist allerdings ziemlich intensiv und nichts für schwache Nerven.

Fitness-Uhr mit Laserprojektor

Smartwatch von Haier (Quelle: t-online.de/Laura Stresing)Smartwatch von Haier: Ein Laserprojektor verwandelt den Handrücken in ein Touchpad. Wozu das gut sein soll, weiß keiner so genau. (Quelle: Laura Stresing/t-online.de)

Laserprojektoren sind als Show-Objekte gerade angesagt, vor allem bei den Herstellern aus dem asiatischen Raum. So demonstrierte Sony einen Projektor, der jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln kann. Xiaomi aus Peking will noch in diesem Jahr mit einem 150 Zoll-Laserprojektor den europäischen Markt erobern. Den Vogel abgeschossen hat aber der chinesische Elektronikhersteller Haier.

Dieser präsentierte nämlich eine Fitness-Uhr mit eingebautem Laserprojektor. Wie die meisten anderen Smartwatches kann auch dieses Gerät Schritte und Kalorien zählen oder sportliche Leistungen aufzeichnen. Die Anzeige dieser Fitnessdaten lässt sich aber auch auf die Hand oder eine nahegelegene Fläche projizieren. Dann lässt sich die App sogar durch Tippen auf den Handrücken steuern, denn die Projektionsfläche wird selbst zum Touchpad. Bisher funktioniert das allerdings noch nicht besonders gut.

Bananen-Handy

Das Nokia 8110 4G (Quelle: Reuters/Sergio Perez)Das Nokia 8110 4G: Der Retro-Look bei HMD Global bringt die angeschlagene Marke wieder in die Schlagzeilen. (Quelle: Sergio Perez/Reuters)

Nach dem letzten Jahr zeigt Nokia auch 2018 wieder einen Klassiker in Bananengelb - das Nokia 8110 4G. Wie beim Original gibt’s wieder eine haptische Tastatur und einem Schiebemechanismus. So lassen sich Tasten verdecken und Anrufe beenden. Das Gerät soll lediglich 89 Euro kosten und kommt im Mai auf den Markt.

Yuneec Typhoon H Plus

Die Typhoon H Plus ist ein sogenannter Hexacopter mit sechs Rotoren. Die Drohne macht tolle Fotos und Videos mit einem 1-Zoll-Sensor, der ansonsten nur in guten Kompaktkameras eingebaut wird. Die Linse mit 20 Megapixel Auflösung kann 4K-Videos (3840 x 2160 Pixel) drehen mit 60 Bildern pro Sekunde. 

Einfache App für Senioren

Die "Mach-dein-Handy-einfach-App" für Android erleichtert das Bedienen eines Smartphones für ältere Menschen. Die Software verändert ganz einfach die Oberfläche eines Smartphones und zeigt zunächst die Apps, die am meisten genutzt werden in großen Icons. Wer will, kann auch das neue emporiaSMART.2 nutzen, ein "Wischhandy für Menschen im Alter von 60+".

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