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Das Billig-Notebook von Aldi im Schnellcheck

Von Adrian Smiatek

29.11.2018Lesedauer: 3 Min.
Das Akoya E3222 von Medion: Aldi verkauft das Gerät ab dem 6. Dezember für 299 Euro.
Das Akoya E3222 von Medion: Aldi verkauft das Gerät ab dem 6. Dezember für 299 Euro. (Quelle: Medion)
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Aldi Nord bringt kommende Woche ein 2-in-1-Notebook für 299 Euro in die Filialen. Mit dem Preis unterbietet der Discounter viele Konkurrenten. Doch taugt das Gerät auch etwas?

Ab Donnerstag dem 6. Dezember präsentiert Aldi Nord das Noteboook Akoya E3222 von Medion. Der Preis ist heiß: 299 Euro. Dafür wird viel Technik geboten. Auf den ersten Blick wirkt das Gerät wie ein herkömmliches Notebook. Dank zweier 360-Grad-Scharniere und einem 13-Zoll-Touchscreen können Nutzer es auch als Tablet verwenden.

Der Nachfolger E3223 fiel bei Stiftung Warentest komplett durch: Das Convertible von Medion ließ sich nicht mehr aus dem Standby-Zustand aufwecken und blieb stumm. Das Problem trat gleich bei drei Geräten dieses Modells im Test auf. Dem Anbieter ist das Problem offenbar bekannt. Ob der Vorgänger das gleiche Problem hat, ist unbekannt.

Mit dem schwarzen Aluminium-Gehäuse wirkt der Nachfolger recht stabil und hochwertig. Im Inneren sind eine 64-Gigabyte-SSD sowie 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher verbaut. Das Gewicht ist mit 1,47 Kilo etwas zu hoch, um es länger herumzutragen. Interessant ist ein freier Einschub an der Seite des Gerätes. Darüber können Nutzer eine weitere SSD nachrüsten. Der Intel Pentium N 4500 Prozessor soll mit bis zu 2,7 GHz für genug Rechenpower sorgen.

S-Modus lässt sich abschalten

Als Betriebssystem läuft auf dem Akoya Windows 10. Zwar ist der sogenannte "S-Modus" aktiviert, in dem nur Apps aus dem hauseigenen Microsoft-Store geladen werden können. In den Systemeinstellungen können Sie aber das "normale" Windows aktivieren.

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Das Gerät lässt sich umklappen und als Tablet nutzen.
Das Gerät lässt sich umklappen und als Tablet nutzen. (Quelle: Medion)

Der größte Vorteil gegenüber klassischen Notebooks ist das 13-Zoll-Touchdisplay mit einer Full-HD-Auflösung. Durch die Scharniere verspricht Hersteller Medion viele Anwendungsbereiche – wie den Einsatz als klassisches Notebook auf dem Schreibtisch, unterwegs als Tablet oder aufgestellt im Zelt-Modus zum Filme-Schauen.

Neben dem Anschluss für das Netzteil verfügt das Gerät über mehrere USB-Anschlüsse (USB 2.0, USB 3.1 und USB 3.1 Typ-C mit DisplayPort), einen Mini-HDMI-Anschluss, Audio-Buchse sowie einem Kartenleser für Micro-SD-Speicherkarten. Außerdem ist das Akoya mit dem schnelleren WLAN-Standard ac kompatibel. Laut Medion verspricht der Li-Polymer-Akku eine Akkulaufzeit von bis zu 8,5 Stunden. Das reicht knapp für einen Arbeitstag.

Fazit

Preislich ist das Medion Akoya E3222 ein Schnäppchen. Ähnliche Geräte mit Windows 10 gibt es beispielsweise mit dem Lenovo Yoga erst ab 500 Euro. Wie beim Aldi-Smartphone erhalten Käufer auch hier eine Beilage: ein kostenloses Jahresabonnement von Office 365 im Wert von rund 50 Euro. So können Nutzer Word, Excel, PowerPoint und Co in vollem Umfang in der neuesten Version verwenden.

Das Medion Akoya ist klar ein Einsteigermodell. Besonders viel Power, die zum Beispiel für aktuelle Spiele gebraucht wird, steckt nicht in dem 2-in-1-Notebook. Sogar bei einfachen Spielen wird das Gerät schnell überfordert. Auch der mitgelieferte Speicher ist zu klein, für die Nachrüstung muss man noch einmal Geld in die Hand nehmen. Dafür erhalten Käufer ein sehr günstiges Windows-Tablet mit einer Bedienung, die vom heimischen Windows-PC bekannt ist.

Hinweis: Die Info zu dem Test des Nachfolgers wurde hinzugefügt.

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Von Alexander Roth-Grigori
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