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WhatsApp: Neue Funktion schützt vor nervigen Einladungen in Gruppen

WhatsApp  

Neue Funktion soll vor nervigen Einladungen schützen

04.04.2019, 10:55 Uhr | dpa-tmn, avr, t-online.de

WhatsApp: Neue Funktion schützt vor nervigen Einladungen in Gruppen. Das WhatsApp-Logo (Symbolbild): Eine neue Funktion soll verhindern, dass Nutzer ohne ihre Zustimmung Gruppen hinzugefügt werden können.  (Quelle: imago images/ZUMA Press/Jaap Arriens)

Das WhatsApp-Logo (Symbolbild): Eine neue Funktion soll verhindern, dass Nutzer ohne ihre Zustimmung Gruppen hinzugefügt werden können. (Quelle: ZUMA Press/Jaap Arriens/imago images)

Bisher konnten WhatsApp-Nutzer ohne Zustimmung in Gruppen eingeladen werden. Diese Option missbrauchten vor allem Spammer. Doch jetzt soll damit Schluss sein.

Einfach so und ungewollt einer WhatsApp-Gruppe hinzugefügt werden? Für viele ein Graus, der bald der Vergangenheit angehören soll. Denn für die Messenger-App wird nun weltweit ein neues Feature verteilt, das es erlaubt, selbst zu bestimmen, wer jemanden zu einer Gruppe hinzufügen darf, wie das US-Tech-Magazin "Venturebeat.com" berichtet.

Demnach kann der Nutzer künftig in den Einstellungen auswählen, dass niemand, jeder oder nur die Telefonbuch-Kontakte das Recht haben, ihn zu einer Gruppe hinzuzufügen.

Einladung per Link

Möchte jemand einen Nutzer, der dieses Recht eingeschränkt hat, trotzdem in eine Gruppe aufnehmen, muss er ihm eine Privatnachricht mit einem Einladungslink schicken. Dann hat der Eingeladene drei Tage Zeit, den Link anzuklicken und die Einladung anzunehmen, bevor der Link automatisch deaktiviert wird.

Wer bisher verhindern wollte, immer wieder in die gleiche Gruppe eingeladen zu werden, musste den Admin der Gruppe blockieren. Mit der neuen Funktion kann auch verhindert werden, dass Nutzer in Gruppen von Spammern eingeladen werden. Diese  fügen möglichst viele Nutzer einer Gruppe hinzu und posten einen Link, der zu einer betrügerischen Seite führt.

Bis die neue Funktion in der deutschen App auftaucht und auf allen Geräten installiert ist, kann es aber noch eine Weile dauern.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherche

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