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Apple gegen Epic Games: App-Store-Verfahren beginnt

Von dpa
Aktualisiert am 03.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Logo von Apples App Stores neben dem Logo des Epic Games Store: In den USA beginnt am Montag der Prozess zwischen dem iPhone-Hersteller und dem Spieleentwickler.
Das Logo von Apples App Stores neben dem Logo des Epic Games Store: In den USA beginnt am Montag der Prozess zwischen dem iPhone-Hersteller und dem Spieleentwickler. (Quelle: /dpa-bilder)
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Seit vergangenem August kann der Spiele-Hit "Fortnite" nicht mehr auf iPhones heruntergeladen werden. Zwischen dem Hersteller Epic Games und Apple war ein Streit wegen App-Store-Gebühren entbrannt. Jetzt geht es vor Gericht.

Ein Prozess, der das App-Geschäft auf dem iPhone verändern könnte, beginnt am Montag in Kalifornien. Vor Gericht treffen sich Apple und der "Fortnite"-Entwickler Epic Games (ab ungefähr 19.00 Uhr MESZ). Epic will einen eigenen App Store auf dem iPhone betreiben und Apple keine Abgabe für Einnahmen aus dem Verkauf digitaler Artikel zahlen. Apple will dagegen, dass Anwendungen weiterhin nur über den App Store des Konzerns geladen werden können – das sei unter anderem notwendig, um die Nutzer vor Betrug und Software-Fehlern zu schützen.

Die Hintergründe zu dem Streit zwischen Apple und Epic Games können Sie hier nachlesen.

Epic warf Apple in seiner Klage unfairen Wettbewerb vor – mit der Begründung, dass Apple ein Monopol auf dem App-Vertrieb auf dem iPhone habe. Apple kontert, dass man das iPhone nicht als eigenständigen Markt betrachten könne. Wessen Argumentation Richterin Yvonne Gonzalez Rogers in dieser Frage folgt, könnte ein entscheidender Faktor für den Ausgang des Verfahrens werden. Zugleich ist davon auszugehen, dass die unterlegene Partei in Berufung gehen wird.

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Der Streit entbrannte im August, nachdem sich Epic nicht mehr an die seit mehr als einem Jahrzehnt geltende Vorgabe halten wollte, dass virtuelle Artikel in seinem populären Spiel "Fortnite" auf iPhones nur über das System der In-App-Käufe von Apple angeboten werden können. Dabei behält Apple 30 Prozent des Kaufpreises ein.

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