Sie sind hier: Home > Digital > Smartphone >

Nach Problemen: Bundesweite Notrufstörung behoben

Nach Problemen  

Bundesweite Notrufstörung behoben

29.09.2021, 14:17 Uhr | AFP, dpa, jnm

Nach Problemen: Bundesweite Notrufstörung behoben . Rettungswagen vom Deutschen Roten Kreuz (Symbolfoto): Bundesweit sind aktuell Notrufnummern eingeschränkt. (Quelle: IMAGO / Ralph Peters)

Rettungswagen vom Deutschen Roten Kreuz (Symbolfoto): Bundesweit sind aktuell Notrufnummern eingeschränkt. (Quelle: IMAGO / Ralph Peters)

In zahlreichen Regionen Deutschlands waren die Notrufnummern am Mittwoch gestört. Mittlerweile ist der Fehler behoben. 

In vielen Regionen Deutschlands ist es am Mittwoch zu Störungen bei den Notrufnummern 110 und 112 gekommen. Die Nummern waren etwa in Magdeburg, Regensburg und Kassel sowie den jeweils umliegenden Landkreisen aus dem Mobilfunknetz nicht erreichbar, wie der Katastrophenschutz mitteilte.

Twitter-Nutzer meldeten unter anderem auch Störungen aus Wiesbaden, Paderborn, Aachen und anderen Orten.

Eine Sprecherin der Deutschen Telekom sagte der t-online-Redaktion zunächst, dass das Problem bekannt und das Problem mittlerweile behoben sei. Dies wird auch aus den betroffenen Regionen bestätigt:

Telekom: Fehler nur bei Anrufen aus Mobilfunknetz 

Laut Aussage der Telekom habe die Ursache des Fehlers in einer bundesweiten Störung im Mobilfunk und Festnetz gelegen. Das Problem mit Notrufnummern sei aber nur bei abgehenden Anrufen aus dem Mobilfunk ins Festnetz aufgetreten.

"Durch diese Störung waren demnach auch einige Leitstellen betroffen (bei Anruf aus dem Mobilfunknetz)", schreibt die Telekom in einer E-Mail. Über das Festnetz sei die Notrufnummer allerdings stets erreichbar gewesen. Details zum Fehler könne man nicht liefern – die Ausfalldauer habe etwa 30 bis 40 Minuten betragen.

Bürger, die von einem Ausfall der Notrufnummern betroffen sind, sollten sich zunächst in den Medien, etwa dem Lokalradio, über Alternativen informieren. Dazu rät das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Außerdem sind aktuelle Informationen und Hinweise zu Gefahrensituationen im Internet auf der Website warnung.bund.de zu finden.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen afp und dpa
  • Twitter-Suche
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Smartphone

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: