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Computer aufräumen: Mehr Platz durch Entrümpeln

tm (CF)

Aktualisiert am 13.12.2012Lesedauer: 3 Min.
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Sie sollten regelmäßig Ihren Computer aufräumen, damit Sie nicht die Übersicht über die installieren Programmen und Ihre Daten verlieren. Auf diese Weise schaffen Sie nicht nur freien Speicherplatz, sondern sorgen auch dafür, dass die Leistung des Systems besser ist.

Überflüssige Daten löschen und Platz schaffen

Von Zeit zu Zeit sollten Sie daher schauen, welche Programme Sie eigentlich installiert haben und welche Sie davon wirklich brauchen. Bei Computern mit einem Windows-Betriebssystem können Sie im Startmenü unter "Systemsteuerung/Programme deinstallieren" nicht benötigte Software entfernen und so wieder Speicherplatz schaffen. Dazu zählen auch PC-Spiele, Demoversionen oder veraltete Programme.


Sechs häufige PC-Fehler, die Sie ganz einfach vermeiden können

Der wohl häufigste Fehler, den PC-Nutzer begehen: Sie vergessen, die Daten zu sichern. Ein Backup dauert nicht lange, kann aber etwa bei einem Festplattenausfall den teuren Datenrettungsdienst unnötig machen.
Es kann schnell passieren, dass empfindliche Hardware Schaden nimmt, wenn Sie sie mit einem unhandlichen Staubsauger reinigen. Dennoch muss zumindest die PC-Lüftung regelmäßig vom Staub befreit werden. Lassen Sie den Staubsauger dabei aber nicht auf voller Kraft laufen und entfernen hartnäckigeren Schmutz am besten mit einem Pinsel.
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Gerade wenn Sie einen Komplett-PC gekauft haben, wird eine groĂźe Zahl an Software installiert sein, die Sie gar nicht nutzen und die den Computer nur ausbremst. Es macht auĂźerdem Sinn, dass Sie einen Blick darauf werfen, ob Sie nicht vielleicht mehrere Programme installiert haben, die die gleiche Aufgabe erledigen. Ein Beispiel dafĂĽr sind verschiedene Internetbrowser, Pack-/Entpackungsprogramme oder Media Player.

Datenträgerbereinigung und Freeware nutzen

Bei Windows 7 können Sie unter "Start/Alle Programme/Zubehör/Systemprogramme" die Datenträgerbereinigung auswählen und so Ihren Computer aufräumen. Das Programm durchsucht ausgewählte Laufwerke und schlägt Dateien vor, die Sie löschen können, um wieder freien Speicherplatz zu erhalten. Dazu zählen beispielsweise temporäre Internet-Dateien, Inhalte im Papierkorb oder auch Setup-Dateien, die noch von Installationen liegen geblieben sind. Sie können aber auch mit kostenfreien Tools aus dem Internet Ihren Computer aufräumen. Eines davon ist der "CCleaner", der Datenmüll entfernt und somit Platz schafft.

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Computer aufräumen: An den Autostart denken

Wenn Sie Ihren Computer aufräumen, sollten Sie auch den Autostart überprüfen – hier befinden sich all die Programme, die beim Hochfahren automatisch geladen werden, was den Bootvorgang deutlich verlangsamen kann. Nutzen Sie Windows Vista oder Windows 7, können Sie in die Suchmaske des Startmenüs nach "msconfig" eingeben und dieses Programm anschließend starten. Unter der Registrierkarte "Systemstart" können Sie ein Häkchen vor die Anwendungen setzen, die nicht beim Systemstart ausgeführt werden sollen. Wichtig ist hier, dass Sie Programme für die Systemsicherheit aktiviert lassen, etwa Ihren Virenscanner. (System Sweeper: Rettung für verseuchte PCs )

Speicherfresser: Systemwiederherstellung

Damit Sie Ihren Computer auch dauerhaft nicht ausbremsen, sollten Sie sich einmal die Einstellungen der Systemwiederherstellung anschauen. Denn Windows setzt regelmäßig Speicherpunkte, damit Sie im Notfall vorherige Dateiversionen reaktivieren können – diese rufen Sie auf, indem Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf "Computer" klicken, dort "Eigenschaften" auswählen und auf "Computerschutz" gehen. Sofern Sie die Systemwiederherstellung nutzen wollen, sollten Sie festlegen, wie viel Speicherplatz diese Funktion maximal beanspruchen soll – das Magazin "PC-Welt" empfiehlt, dass fünf Gigabyte ein realistischer Wert sind. Wenn Sie die Funktion allerdings vollständig deaktivieren, sollten Sie unbedingt regelmäßig eine manuelle Datensicherung vornehmen. (Backup - So sichern Sie Ihre Daten auf dem Computer)

Auf Wechseldatenträger setzen

Speichern Sie also alle wichtigen Dateien auf Wechsellaufwerken, etwa USB-Sticks, DVDs oder externen Festplatten. Dies ist auch unabhängig von der Systemwiederherstellung ratsam: In manchen Fällen kann es zu Datenverlust kommen, oder es reicht einfach nicht aus, dass Sie den Computer aufräumen. (Datenrettung: Letzter Ausweg, wenn die Festplatte streikt)

Gerade wenn der PC sehr langsam geworden ist und das Betriebssystem lange Zeit nicht neu installiert wurde, kommen Sie um ein Formatieren des Laufwerks nicht herum – und dann werden alle Daten auf der Festplatte gelöscht. (Festplatten-Mythen - Was ist dran?)

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