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Ministerium wirft 170 neue Computer wegen Virus auf den MĂŒll

t-online.de

Aktualisiert am 30.04.2013Lesedauer: 2 Min.
Computer-Hardware im MĂŒlleimer
Schwerin: Ministerium wirft nagelneue Computer nach Virus-Infektion einfach weg (Quelle: T-Online-bilder)
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Ein Ministerium in Mecklenburg-Vorpommern hat 170 zum Teil neue Computer auf den MĂŒll geworfen. Grund: Die Rechner waren mit einem Virus verseucht. Bei dem Landesrechnungshof kam diese Aktion gar nicht gut an. Mithilfe einer Antivirensoftware hĂ€tten die Computer kostengĂŒnstig repariert und Steuergelder gespart werden können, rĂŒgte der Rechnungshof.

Der Vorfall ereignete sich laut Bericht der Ostseezeitung bereits im September 2010 im Lehrerfortbildungsinstitut IQMV in Schwerin, Rostock und Greifswald. Das Institut, das zum Schweriner Bildungsministerium gehört, beförderte 170 teilweise "nagelneue" Computer auf den MĂŒll, weil diese mit dem Computervirus Conficker verseucht waren. Die entsorgten Rechner wurden durch neue GerĂ€te ersetzt. Die gesamte Aktion kostete den Steuerzahler 187.300 Euro.


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Computer-SchÀdling lÀngst bekannt

Der Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern hat diesen Vorfall und die Ausgabe von Steuergeldern gerĂŒgt und kritisiert, dass das Ministerium "keine ernsthafte ÜberprĂŒfung der Alternative zum Neukauf" vorgenommen und auch kein IT-Sicherheitskonzept gehabt habe. Das Ministerium wurde jetzt verpflichtet, ein solches IT-Sicherheitskonzept zu erstellen, nicht zuletzt, damit auch einer Wiederholung eines solchen Schadens ausgeschlossen werden kann.

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Mit gĂ€ngiger Antivirensoftware wĂ€re es schon damals möglich gewesen, die betroffenen Computer der Behörde schnell und kostengĂŒnstig von dem Virus zu befreien und weiter zu benutzen. Zum Zeitpunkt des Virenbefalls der 170 Rechner war der Conficker-SchĂ€dling bereits lange bekannt. Der Computervirus trat erstmals im Jahr 2008 auf. Auch entsprechende Sicherheitsupdates fĂŒr Betriebssysteme und Software sowie Tools zur Entfernung des SchĂ€dlings standen zu diesem Zeitpunkt lĂ€ngst zur VerfĂŒgung.

Computer vor Virenbefall schĂŒtzen

Niemand muss einen mit einem Virus befallenen Computer verschrotten, denn zur Not kann der Computer durch Formatieren der Festplatte und Neuinstallation des Betriebssystems und der Software gerettet werden. Noch besser ist es, wenn der Virenbefall erst gar nicht auftritt.

Ein Virenscanner mit aktuellen Signaturen und ein aktueller Browser wie Internet Explorer 10 oder Firefox 20 fĂŒr Windows sind Grundvoraussetzung, damit SchĂ€dlinge nicht auf den PC gelangen können. Auch sollten Sie regelmĂ€ĂŸig Updates von Betriebssystem und Software installieren. Viele SchĂ€dlinge nutzen SicherheitslĂŒcken in Programmen und diese werden mit Updates geschlossen.

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