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Sch├╝ler m├╝ssen bei Nutzung von Fotos aus dem Netz aufpassen

Von dpa
08.08.2018Lesedauer: 1 Min.
Eine Sch├╝lerin aus Waltrop hatte das Foto eines Berufsfotografen ohne Angaben zum Urheber ins Netz gestellt.
Eine Sch├╝lerin aus Waltrop hatte das Foto eines Berufsfotografen ohne Angaben zum Urheber ins Netz gestellt. Das ist verboten, urteilte der Europ├Ąische Gerichtshof. (Quelle: Volker Hartmann./dpa)
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Luxemburg (dpa) - Auch Sch├╝ler und Schulen d├╝rfen im Internet frei zug├Ąngliche Bilder nicht ohne Einwilligung des Fotografen f├╝r online ver├Âffentlichte Referate nutzen.

Abgesehen von klar definierten Ausnahmen stelle jede Nutzung eines Werks durch einen Dritten ohne eine vorherige Zustimmung eine Urheberrechtsverletzung dar, urteilte der Europ├Ąische Gerichtshof am Dienstag in Luxemburg. Dabei spiele es keine Rolle, ob das Werk von einer anderen Internetseite problemlos herunterzuladen sei oder nicht. Auch der schulische Kontext und die nicht vorhandene Gewinnerzielungsabsicht sind demnach irrelevant.

Hintergrund des EuGH-Urteils war ein Streitfall aus Deutschland. Ein Berufsfotograf hatte das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Waltrop auf Unterlassung und 400 Euro Schadenersatz verklagt, weil auf der Internetseite der Gesamtschule Waltrop ein von ihm aufgenommenes Foto der spanischen Stadt C├│rdoba erschien.

Eine Sch├╝lerin hatte das Bild von der Seite eines Online-Reisemagazins kopiert, wo es ohne Angaben zum Urheber stand. Der Fotograf argumentierte, er habe nur dem Reisemagazin ein einfaches Nutzungsrecht ├╝berlassen. Die Nutzung auf der Schulwebseite ohne seine Zustimmung verletze seine Rechte.

Zur Kl├Ąrung des Fall hatte der Bundesgerichtshof den EuGH um Auslegung der europ├Ąischen Urheberrechtsrichtlinie gebeten. Der BGH d├╝rfte nun im Sinne des Fotografen entscheiden.

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